PRODUKTNEWS | XCW
Mit Service Pack 7 bringt Xiting Central Workflows eine Reihe wichtiger Neuerungen für das Identity & Access Management im SAP-ABAP-Umfeld: Von einem vollständigen Businessrollen Management über einen strukturierten Rezertifizierungsprozess bis hin zu erweiterten SOAP-Web-Services für maximale Integrationsflexibilität.
Xiting Central Workflows (XCW) ist die Xiting-Lösung für standardisierte SAP-Workflows im Bereich Identity & Access Management. Sie bietet Best-Practice-Prozesse für die Benutzerverwaltung in SAP-ABAP-Systemen und sorgt für mehr Effizienz, Transparenz und Sicherheit im Berechtigungsmanagement – schnell implementiert und unkompliziert im Betrieb.
Ja, einen wunderschönen guten Morgen wünsch ich. Ich hau mal grade. Wir haben noch ein Minütchen. Warten wir noch. Die Teilnehmer kommen auch noch rein. Ja, sonniger Tag heute. Wir wollen hoffen, es wird ja jetzt nicht mehr so warm wie die letzten das letzte Wochenende, aber schön werden soll's ja. Genau, wir haben noch Minütchen und zwar jetzt neun Uhr, aber wir warten grade noch. Die Queue füllt sich. Dieses Mal wieder knapp einhundert Teilnehmer. Das ist sehr schön zu dem Thema. Gut, dann würde ich sagen noch mal an die, die jetzt grade reingekommen sind, einen wunderschönen guten Morgen von meiner Seite. Guten Morgen, Melanie auch. Und ja, die Katja ist auch noch im Hintergrund. Und bevor wir jetzt offiziell starten, wird die Katja uns noch eine kleine technische Einweisung geben. Und dann übergibt sie wieder an mich und dann starten wir dann auch relativ zügig durch. Genau. Guten Morgen. Auch von mir ein herzliches Willkommen zu unserem Exciting Solution Day zum Thema Exciting Center Workflows. Ja, mein Name ist Katja Wood. Ich bin bei Exciting im Marketing tätig. Und bevor wir mit dem Webinar beginnen, möchte ich Ihnen noch einige organisatorische Hinweise mitgeben. Eine optimale Tonqualität zu gewährleisten, sind alle Teilnehmenden während des Webinars stumm geschaltet. Falls Sie Fragen haben sollten, können Sie diese jederzeit über die Fragen- oder Chatfunktion direkt an unsere Referenten richten. Wir beantworten sie während des Webinars oder im Anschluss. Für eine schnelle Bearbeitung wäre es hilfreich, wenn Sie Ihrer Frage kurz immer den entsprechenden Kontext hinzufügen können. Unsere Partnerunternehmen bitten wir, sich bei Fragen direkt an Ihre zuständigen Partnermanager zu wenden. Sollten technische Probleme auftreten, nutzen Sie gerne die Handzeichenfunktion oder den Chat, damit wir Sie bestmöglich unterstützen können. Das Webinar wird aufgezeichnet und die Aufzeichnung stellen wir Ihnen im Anschluss an die Veranstaltung zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass es aufgrund technischer Gegebenheiten vereinzelt zu kurzfristigen Schwankungen der Internetverbindung kommen kann. Wir setzen alles dran, einen störungsfreien Ablauf sicherzustellen und danken Ihnen bereits jetzt für Ihr Verständnis. Ja, damit bin ich jetzt am Ende meiner kleinen Einführung und übergebe nun wieder an meinen Kollegen Olaf Sauer. Ich wünsche allen ein informatives und spannendes Webinar. Genau. Vielen Dank, Katja, dafür. Und ja, der letzte Solution Day ist auch sehr gut gelaufen, auch technisch. Von daher haben wir da jetzt hoffentlich keine Probleme, aber ich will's nicht herbeiführen. Von daher, alles gut. Ja, noch mal guten Morgen aus dem sonnigen Köln. Heute zum SAP Solution Gate, zum Thema XCD, XITIQCentral Workflow. Ich komm mit den ganzen Xen schon ganz durcheinander. Wir haben heute drei spannende Themen. Wir werden nach jedem Thema auch kurz fünf Minuten Pause machen, dann können Sie sich noch mal Kaffee holen. Und was sind die Themen heute? Wir haben einmal die Effizienzsteigerung in der SAP Benutzerverwaltung mit XCB, spannendes Thema. Dann ganz klar auch, ja, Service Pack sieben, ja, Highlight und Deep Dive gibt's dann dazu. Und als drittes Thema auch ganz spannend, Integration von XCW in bestehenden externen Tools. Was geht da? Was gibt's da für Möglichkeiten, Ticketsysteme einzubauen et cetera pp. Gut, ich freu mich sehr. Wie gesagt, die Fragen werde ich versuchen, zwischendurch im Chat noch mal wieder mitzubeantworten. Falls ich es nicht direkt kann, weil ich's nicht weiß oder nicht dazu komme, wie gesagt, wir würden uns im Nachhinein dann noch mal im Nachgang per Mail auf jeden Fall noch mal machen. Wir kommen dann noch mal auf Sie zu. Aufteilung bekommen Sie, wie gesagt, die Folien bekommen Sie dann auch mitgeschickt. Und ja, dann würde ich an die Valerie übergeben, die sich noch mal ganz kurz vorstellt. Die meisten kennen Sie aber auch schon zu dem Thema. Ich bin noch ganz froh, dich heute morgen hier zu sehen. Und ja, dann übergeb ich mir an die Galerie und viel Spaß am Erfolg. Ja, vielen Dank Olaf und hallo auch von meiner Seite aus dem sonnigen Schwarzwald. Ja, wie Olaf schon angekündigt hat, die meisten kennen mich ja schon. Ich bin bei der Exiting jetzt seit dem Jahr zweitausendachtzehn, bin dort in der Unit Identity Governance tätig und ja, freu mich sehr, heute die ganzen spannenden Themen zum XCW vorstellen zu dürfen. Ich würde jetzt auch zuerst mal meinen Bildschirm teilen und wir schauen noch mal kurz in die Agenda, die der Olaf Herber auch schon angesprochen hatte. Zuerst mal schauen wir uns ja noch kurz was zum Unternehmen XITING an. Die meisten kennen uns natürlich, trotzdem noch mal ein paar Fakten zum Unternehmen zusammengefasst. Dann schauen wir uns die XCW Basics an. Für die Teilnehmer unter Ihnen, die das XCW jetzt vielleicht noch nicht so gut kennen, hab ich da einfach noch mal die wichtigsten Folien hier mit dabei, Sie noch mal alle dann auch abzuholen. Dann schauen wir uns das Ganze auch im System dann direkt an. Da hab ich auch noch mal so die Basic Funktionalitäten vorbereitet. Dann schauen wir uns die neuen Funktionen vom SP7 an und ich möchte Ihnen dann auch gerne einen Ausblick geben, wie es denn so weitergehen wird mit dem XCW und das schauen wir uns natürlich aber auch live im System an. Danach haben wir dann noch die Third Party Integration, bedeutet eben die Drittanbieter Tools, wie natürlich besonders Ticket Tools sind hier gemeint. Und da schauen wir dann auch ins System und schauen uns an, wie das aussehen könnte. Und dann hätten wir zum Schluss dann auch noch Zeit für eine kurze q and a Session. Okay, super. Dann freu ich mich und wir starten mit dem ersten Thema. Unser Unternehmen, die Exiting. Ja, wir wurden zweitausendacht in der Schweiz gegründet. Seit zweitausendzwölf gibt's die Niederlassung in Deutschland. Da kamen dann noch paar Niederlassungen hinzu. Und ja, so, wie man auf der Map auch schön erkennt, sind wir eigentlich überall hin verteilt. Wir sind seit einigen Jahren auch mit unseren Produkten entsprechend zertifiziert und seit zweitausendsechsundzwanzig jetzt auch ganz neu ISO zertifiziert. Und ja, das sind son bisschen die die Fakten dann auch zu unserem Unternehmen. Jetzt ist natürlich auch interessant, was wir denn so machen. Wir sind hier, wenn man sich aus der Use Case Perspektive unser Unternehmen anschaut, sind wir aufgeteilt in drei große Bereiche. Das ist natürlich zum einen Authorization Management, ich denk, die meisten von Ihnen kennen natürlich die XAMS. Dann haben wir die IGA Unit Identity Governance and Administration, in der auch ich tätig bin. Und ja, wir kümmern uns unter anderem natürlich das Thema XCW, aber auch die XSP, von der Sie sicherlich schon gehört haben, ist unserer UNIT zugeordnet. Dann haben wir noch die Cybersecurity und Security Monitoring Unit. Die kümmern sich alles, was ja Gefahrenerkennung in in Echtzeit betrifft. Die SILM Integration, das ist so der Schwerpunkt. Vielleicht haben Sie auch schon mal was von FALCORA gehört. Na, das ist dann hier angesiedelt. Wir stellen uns als Unternehmen so auf, dass wir natürlich unsere Softwarelösungen haben, die Sie auch alle kennen, wie gesagt XAMS, XCW, XSP und auch noch ein paar neuere Produkte. Dann haben wir aber natürlich auch hier unsere Beratungsdienstleistungen, die wir mit anbieten und auch Managed Services, wenn das gewünscht ist. Genau. Ja, jetzt würden wir uns hier noch einmal auch, das Ganze jetzt noch mal abzuschließen und son bisschen abzurunden, unser Portfolio anschauen, was dann auch unsere Strategie darstellt. Haben Sie vielleicht schon mal gehört? Vielleicht werden Sie auch schon mal bei entsprechenden Veranstaltungen mit dabei waren. Get Connected Run Secure ist unsere Strategie. Bedeutet, wir wollen hier vor allem auch Bestandsinvestitionen schützen. Es gibt natürlich große Systemlandschaften, die ja auch gewisse Produkte beinhalten und genau da zielen wir auch darauf ab, hier jetzt nicht alles in irgend Form ablösen zu wollen, sondern wir wollen integrieren und wollen eben genau die Punkte, wo es vielleicht noch bisschen hapert, wo es vielleicht noch Schwierigkeiten gibt, wollen wir dann mit unseren Softwarelösungen entsprechend abdecken. Und ja, wir bewegen uns hier nicht mehr in einer reinen On Premise Welt, sondern wir leben in der heutigen Zeit natürlich in stark hybriden Systemlandschaften. Das kennen Sie sicherlich auch aus Ihrem eigenen Unternehmen. Man hat eben nicht mehr nur die die klassischen Produkte, sondern man ist auch in der Cloud Welt. Aber meistens hat man eben diesen hybriden Ansatz und ja, bewegt sich in dieser hybriden Welt. Und genau hierauf bauen wir dann natürlich auch auf. Sie kennen, wie gesagt, sicherlich unser neuestes oder eins unserer neueren Produkte, die XSP Xiting Security Plattform als Basis hier dann auch mit entsprechenden Funktionalitäten, die sich auf alle anderen Produkte auswirken, die auch verbunden werden. Gewisse Funktionalitäten sind dann auch in der XSP verfügbar, beispielsweise die Lizenzanalyse, die Access Analyse. Da finden wir uns wieder und wir haben aber auch die Möglichkeit, entsprechende Konnektoren dann auch zu nutzen. Gerade in unserem IAM Bereich Identity Access Management haben wir hier entsprechenden Konnektor, andere Identity Access Management Lösungen dann auch zu verbinden. Und die ja Themen, die wir dann, die vielleicht nicht unbedingt in der Tiefe dann auch über das IAM Produkt abgedeckt werden können, dann in unserer XSP abzudecken. Genau. Gut, ich denk, das meiste davon kennen Sie, haben Sie wahrscheinlich auch das ein oder andere Mal schon gehört. Deswegen möcht ich's auch kurz halten und möchte deswegen jetzt auch direkt in unser eigentliches Thema einsteigen. Wir starten jetzt wie gesagt mit der mit der x-c-w-Allgemein. Ich möchte einfach noch mal kurz vorstellen, Herausforderungen, Lösungen, die Funktionsweise und dann eben auch noch mal zusammengefasst, was denn alles zur x-c-w-gehört. Und dann schauen wir uns das Ganze aber auch im System dann direkt an. Gut. Ja, viele von Ihnen kennen die Themen, stehen vielleicht gerade genau vor dieser Herausforderung, vielleicht gerade ja an soner Schwelle, wo man sagt, okay, wir haben vielleicht jetzt vieles noch aktuell manuell gemacht. Wir wollen nun aber automatisieren. Wir fokussieren uns beim XCW ganz klar auf die Subabab Welt. Das ist hier unser Fokus. Das XCW ist und bleibt eine schlanke Lösung für die Benutzerverwaltung innerhalb der SAP ABAP Systeme. Da fühlen wir uns mit der XCW zu Hause. Das ist unser Bereich hier. Und wenn's Ihnen da auch so geht und wenn Sie sagen, ja, wir machen hier aber vieles noch aktuell manuell über PDF Anträge oder in irgendeiner anderen Form, dann ist genau der Zeitpunkt dann auch richtig, zu sagen, wir suchen hier eine Automation und wir wollen jetzt eben hier vielleicht auch nicht die riesengroße Lösung in irgend 'ner Form, die dann Projekt beinhaltet mit mehreren Monaten oder länger, sondern wir suchen nach schlanken, schnellen Lösung. Genau dann sind Sie hier bei uns richtig. Wir haben mit dem mit dem XCW eben die Möglichkeit, genau diese Herausforderungen, die jetzt hier beschrieben sind, wie eben manuelle Rollenbeantragung, konkrete Benennung von Rollen oder eben auch die fehlenden Genehmigungsverfahren abzudecken. Bedeutet über das XCW ist dann ganz klar geregelt, wer ist verantwortlich für welche Rollen? Das ist dann auch eben nicht die IT, sondern das ist dann ganz klar der Fachbereich. Wir haben dieses dieses Thema, dass eben, man vielleicht die Information bekommt, na ja, ich brauche Zugriff auf Transaktion x y. Das haben wir dann damit auch abgedeckt, weil wir natürlich dann Rollen oder Business Rollen beantragen können. Was Business Rollen sind, würde ich dann gleich noch mal drauf eingehen. Außerdem ist es auch alles dokumentiert, was dann für eine Wirtschaftsprüfung das Ganze natürlich auch wieder sehr einfach macht. Man kann über Exporte sich die entsprechenden Daten ziehen und sieht dann genau, an welchem Tag wurde von wem die Rolle beantragt und dann eben auch genehmigt. Bedeutet also auch diese fehlende Nachvollziehbarkeit, die es ja immer wieder mal gibt, besonders wenn vielleicht jemand Anruf bekommen hat, ja, ich brauch mal Berechtigung x y, dann ist es natürlich sehr schwierig, im Nachgang noch nachzuvollziehen, was denn da der Hintergrund war. Und genau das sind die Themen, die wir über das XCW dann abdecken können. Und damit möchte ich jetzt auch ins Detail gehen, möchte einmal die Lösung XCW, Xiting Central Workflows vorstellen. Wir können hier mit unterschiedlichen Szenarien arbeiten. Es kommt immer ganz darauf an, was wir bei Ihnen im Unternehmen vorfinden. Das ist jetzt auch nicht in irgendeiner Form wertend gemeint, sondern wir greifen einfach ja Ihre bestehende Systemlandschaft auf. Bedeutet also, wenn Sie eine ZBV nutzen, dann kann XCW im gleichen System wie auch die ZBV dann eingerichtet werden und wir würden in diesem System dann die Beantragungen vornehmen, also hätten ja quasi ein würden auch die ZBV dann auch aufsetzen. Wenn Sie keine ZBV haben, ist das überhaupt kein Problem. Dann definieren wir die Systemlandschaft einfach selber. Wir benötigen natürlich dann RFC Verbindungen für die Kommunikation der Systeme untereinander, aber das funktioniert genauso. Wir haben auch noch die lokale Benutzerverwaltung. Das bedeutet, XCW läuft nur in einem System und verwaltet auch nur dieses eine System. Das Szenario find ich öfter mal vor, wenn wir dann bei den Kunden ein POC durchführen. Also wenn die Kunden dann sagen, wir wollen das Ganze jetzt auch mal im eigenen System kennenlernen, dann hab ich da das eine oder andere Mal auch dann schon die lokale Benutzerverwaltung eingerichtet. Genau. Aber eigentlich ist natürlich immer das Ziel, dass man das Ganze zentralisiert. Das ja meistens auch der Hintergrund, warum man auch nach einer Lösung sucht. Deswegen ist dann schon der Fokus hier auf Zentralisierung. Jetzt möchte ich gerne hier auch die beiden Szenarien der ZBV und der, wir nennen es CDL für Customer Defined Landscape, zu deutsch die eigen definierte Systemlandschaft, die einfach noch mal hier son bisschen zu vergleichen und ja, auch vorzustellen, wo es dann auch die Unterschiede gibt. Da sind wir zum einen jetzt mal in der ZBV. Ja, Sie wissen, die ZBV wird nicht weiterentwickelt von der SAP und ist dann auch oft im Solman eingerichtet, was natürlich auch mal zu Problemen führen kann, ne. Sie wissen, wenn dann auch mal Systeme abgekündigt werden oder vielleicht auch gar nicht der Zugriff in diesen Systemen erfolgen soll. Weil oftmals hat man in in den Systemen, in denen der ZBV eingerichtet ist, dann auch nur eine sehr begrenzte Anzahl von Benutzern. Das kann immer mal ein Thema sein. Die Vorteile der ZBV liegen aber auch auf der Hand, wenn Sie eine ZBV schon mal gesehen haben, wie dann auch die Ansicht in der SU01 aussieht. Man hat eben dort die Möglichkeit, ganz klar zu sehen, in welchen Systemen existiert der Benutzer, welche Rollen hat der User auch dann systemübergreifend. Das ist dann natürlich schon eine feine Sache, weil man in dieser Ansicht eben alles sieht. Man hat dann ja auch die Möglichkeit, über die ZBV Einstellungen zu steuern, wie sich die Attribute verhalten sollen. Sollen die global gepflegt werden? Sollen die lokal gepflegt werden? Da hat man dann natürlich auch wiederum eine gewisse Flexibilität, die wir dann auch im XCW entsprechend nutzen können. Dann hier weiter verglichen die CDL Customer Defened Landscape, eigen definierte Systemlandschaft. Wenn man jetzt da son bisschen auf die Nachteile schaut, wir haben in der SU01 dann eben nicht die Ansicht der Systeme. Das ist eben einfach eine ZBV Funktionalität. Wir haben dafür im XCW entsprechende Reports, aber trotzdem sieht man's eben nicht direkt in der SU01. Und es ist auch so, die Systemzuweisung, die muss explizit beantragt werden. Aber perspektivisch, da komme ich dann auch noch mal dazu, wenn wir über die Roadmap sprechen vom XCW, wird es auch eine User Copy Funktion geben. Dann die Vorteile von der Customer Defined Landscape sind klar, wir sind unabhängig von der von der ZBV, wir sind auch unabhängig vom System, in dem die ZBV eingerichtet wurde, sondern wir können das für uns selber definieren, Welches System wir dann hier nutzen, ist letztlich bleibt Ihnen überlassen. Sie haben auch die Möglichkeit, einen einen speziellen Mandanten dafür aufzubauen. Das ist möglich, aber nicht erforderlich. Na, Sie könnten also einfach hergehen und könnten sagen, wir nehmen ein System, in dem möglichst viele User dann auch schon vorhanden sind. Sie haben aber trotzdem natürlich die Möglichkeit der zentralen Pflege. Bedeutet, der Antrag wird zentral im festgelegten übergeordneten System gestellt, im Zentralsystem und von dort wird dann an die per RFC Verbindung angeschlossenen Systeme zentral verteilt. Sie haben dann natürlich auch die Möglichkeit, diese Systemlandschaft flexibel aufzubauen. Also wenn man noch mal an die ZPV denkt, ist es natürlich so, alle Systeme, die dann in der ZPV hängen, die sind dann auch im XCB verfügbar. Über die Customer Defined Landscape, die eigen definierte Systemlandschaft, können Sie dann selber festlegen, welche Systeme denn nun zentral über die XCW Workflows verwaltet werden sollen. Jetzt haben wir schon viel über das XCW gesprochen. Sie können sich's wahrscheinlich schon denken, was wir denn damit jetzt machen können. Ich möcht's aber trotzdem gerne hier noch mal zusammenfassen. Wir haben verschiedene Workflows, die Ihnen die Benutzerverwaltung in Ihren SAP APP ssystemen entsprechend erleichtern. Wir haben also zum einen die Möglichkeit, Benutzer komplett neu anzulegen. Wir haben aber auch die Möglichkeit, bestehende Benutzer zu ändern, ja, dann auch zu Sperrungültigkeiten abzugrenzen, aber natürlich auch Stammdaten, wie es in so einem typischen Identity Lifecycle eben natürlich vorkommt, auch zu ändern. Hier haben wir auch die Möglichkeit zu sagen, dass das Ganze auch ohne Genehmigung dann auch durchläuft. Bedeutet also, Benutzeränderungen werden zentral an einer Stelle beantragt und werden dann automatisiert in die Systeme verteilt. Wir haben die Möglichkeit, natürlich Rollen zu beantragen und Rollen zu entziehen. Wir können hier auch mit Businessrollen arbeiten. Darum wird's auch heute relativ häufig gehen. Und dann haben wir natürlich auch die Möglichkeit, Benutzer neu anzulegen und dann auch direkt Rollen zu vergeben. Dann komme ich jetzt noch zur Funktionsweise. Das ist hier aus meiner Sicht eine der wichtigsten Folien, weil die hier einfach noch mal wirklich zusammenstellt, was wir hier eigentlich alles machen können und welche Möglichkeiten wir haben. Sie sehen hier mit dem gestrichelten Kasten umrahmt das XCD, Xiting Central Workflows. Sie haben natürlich die Möglichkeit, über Fiori Anträge oder auch über die SAPUI Anträge direkt zu stellen. Und dann haben wir hier auf der rechten Seite dann die Zielsysteme, in die provisioniert werden kann. Oftmals ist es aber so, dass gerade im weiteren Projektverlauf sich dann rausstellt, dass man hier einfach auch bisschen mehr Automation möchte. Und dafür ist dann hier die der linke Bereich, die Startsysteme, ja, ein gutes ein gutes Hilfsmittel. Wir haben da zum einen die Möglichkeit, das SAP HR System anzuschließen als Quelle für die Benutzerdaten. Bedeutet also, wir könnten eben Benutzerdaten automatisiert aus dem HR System in das XCW übertragen. Das ist die eine Möglichkeit, die es gibt. Eine weitere Möglichkeit, die ich auch sehr oft schon eingerichtet habe, ist das ist die Anbindung des AD, AD Active Directory Systems. Dort haben wir natürlich auch eigentlich immer bereits die Userdaten vorhanden, denn ohne einen Account im AD kann sich auch niemand an einem SAP System anmelden. Deshalb ist es natürlich so, dass dass hier dieser ja der User Account meistens schon direkt vorhanden ist. Da haben wir jetzt zwei unterschiedliche Möglichkeiten. Wir haben einmal sone Teilautomation. Das ist auch was, was ich heute auch ja mit zeigen werde, einfach weil sich's anbietet und weil's sehr schnell und hilfreich ist. Aber wir haben auch die Möglichkeit der vollen Integration. Bedeutet also, auch hier können wir regelmäßig das AD auslesen, Änderungen am Benutzer dann auch entsprechend abzugreifen und dann auch darauf basierend die XCW Anträge zu starten. Die Teilautobation wird genutzt im Antrag selber. Da haben wir die Möglichkeit, lesend auf das AD zuzugreifen, uns dann Stammdaten in den Antrag zu ziehen. Bedeutet also, ich möcht neuen Benutzer anlegen, hab paar Informationen und ich trage diese ein, suche nach dem UMAD und kann die Daten übertragen. Das ist natürlich dann besonders hilfreich, irgendwelche, ja, Typhus zu verhindern oder eben auch, sicher zu sein, dass ich vielleicht die korrekte Schreibweise der Mailadresse habe, hier einfach Fehler, die später dann wieder korrigiert werden müssen, schon direkt zu verhindern. Und natürlich mach ich's mir auch selber bisschen leichter, indem ich nicht so viel tippen muss. Und dann haben wir noch die die dritte Möglichkeit der Startsysteme. Darum wird's auch heute in unserer dritten in unserem dritten Bereich dann auch noch mal sehr stark vertieft gehen. Wir haben hier also die Möglichkeit, externe Tools anzubinden. Dafür haben wir Soap Webservices entwickelt und mit diesen Soap Webservices haben dann eben externe Tools die Möglichkeit, diese aufzurufen. Das bietet für Sie als Kunde natürlich einen ja, 'n ganzen Blumenstrauß an deutlich mehr Flexibilität. Das werden, ja, das werden Sie dann auch später sehen. Das ist wirklich eine tolle Lösung, auch bestehende Lösungen zu integrieren, ne. Wenn wir wieder an unsere Strategie denken, get connected run secure, Bestandsinvestitionen schützen, dann ist das hier natürlich ja 'n ganz 'n ganz großer Stellhebel. Weil in den meisten Unternehmen gibt's dann ja doch Ticket Tools, die meistens dann auch für den Endanwender die erste Anlaufstelle sind. Und statt dann zu sagen, okay, dieses Ticket kommt eben jetzt dann bei den Berechtigungsadmins an und dann geht der manuelle Part los, wär natürlich auch eine Möglichkeit zu sagen, wir haben eben hier genau die Stellschraube und lösen eben aus unserem Ticketsystem heraus automatisiert diese Anträge aus und haben dann eben eher die Genehmigungsoptionen dann. Aber das werden wir uns, wie gesagt, dann auch gleich, in unserem dritten Part heute dann auch noch mal im Detail anschauen. Genau. So, dann komme ich jetzt zu meiner letzten Folie. Dann gehen wir auch direkt ins System. Die nehme ich eigentlich gerne, noch mal alles son bisschen zusammenzufassen und auf das ein oder andere Thema dann auch noch mal einzugehen. Wie schon erwähnt, Sie, wenn Sie sich für das ja mit dem XCW arbeiten, bekommen Sie von uns Jury Oberflächen ausgeliefert. Sie haben natürlich auch die Möglichkeit, über SAP GUIC zu arbeiten. Wir haben die Möglichkeit der Integration von XAMS Craft. Das habe ich jetzt noch nicht erwähnt, aber werden wir dann auch gleich in der Demo sehen. Das ist natürlich eine tolle Möglichkeit, Risiken direkt schon bei der Antragstellung zu verhindern. CRAF steht für Critical Authorization Framework und da geht's drum, kritische Berechtigungen oder auch SoD Konflikte ja zu erkennen und wie gesagt schon bei der Beantragung den Genehmiger darauf hinzuweisen, Moment mal, hier gibt's jetzt grade 'n Risiko, bitte entscheide doch mal drüber. Es gibt dann auch die Möglichkeit der Medikation, eben die Risiken dann auch zu akzeptieren. Aber auch das, wie gesagt, schauen wir uns dann gleich an. Haben die Möglichkeit, mehrstufige Genehmigungsverfahren dann auch aufzubauen. Wir haben die Möglichkeit der Benutzergenehmigung. Die haben wir jetzt aber auch bei uns in unserem Demoszenario ausgeschaltet. Bedeutet also, wir fokussieren uns auf die Rollengenehmigung. Da haben wir dann zum einen die Genehmigung auf der Rollen- oder Businessrollenebene. Dann haben wir die Möglichkeit, hier auch noch mal, ja, eine eine weitere Genehmigungsstufe aufzubauen. Und dann haben wir auch noch, wenn dann eben gewünscht, die Risikogenehmigungsstufe, die wir uns dann ja, die wir uns dann auch noch anschauen, wie gesagt, dann in Kombination mit xms. Haben außerdem den Passwort Self Service, da bin ich jetzt noch gar nicht drauf eingegangen, werden wir uns aber auch heute im System anschauen. Der Passwort Self Service macht genau das, was der Name auch sagt. Er verhindert eben, dass Sie als Admins dann die die Meldung oder vielleicht im ja in Ihrem in Ihrer Ticketbearbeitung dann am Tag irgendwie zehn Anfragen bekommen, bitte mal Passwort zurücksetzen, sondern dann können das die Benutzer einfach selber machen. Dann haben wir noch die kurzen Implementierungszeiten. Ja, ich hatte das ganz am Anfang son bisschen angedeutet. Das XCW ist eine schlanke Lösung für die Benutzerverwaltung und das bedeutet dann natürlich auch, dass wir hier keine Einführungszeiten von Monaten oder länger haben, sondern wir reden hier von wenigen Tagen, bis das XCW entsprechend konfiguriert ist und dann auch zur Verfügung steht. Da gehört natürlich immer auch bisschen Vorarbeiter zu, wie zum Beispiel das Rollenkonzept muss natürlich schon vorhanden sein und entsprechend ausgearbeitet sein. Aber die reine Konfiguration, da sprechen wir ja von Tagen. Genau. Valarie, bevor Du gleich in die Demo abspringst, noch eine kurze Frage zwischendurch, was grad hochgekommen ist. Passt vielleicht ganz gut. Und zwar hier eine Wird auch eine User Copy Funktion über Systemgrenzen hinweg möglich sein? Also von der Protzystem nach dem Testsystem? Ja, genau. Also die User Copy, die ist so geplant, dass es zum einen möglich sein wird zu sagen, mein User existiert jetzt auf in unserem Falle dem S4D zweihundert. Ich brauch den genauso auch im S4D Mandant zweihunderteins. Aber es wird auch möglich sein zu sagen, ich brauch genau den gleichen User jetzt noch mal in komplett anderen Systemlandschaft. Solange die Systeme am Zentralsystem mit dem XCW verbunden sind, ist es möglich und es gibt aber auch dann die Möglichkeit der User Copy zu sagen, wir wollen von einem Benutzer auf einen komplett neuen Benutzer kopieren. Also ne, den gleichen Benutzer in unterschiedliche Systeme oder eben auch von einem Bestandsbenutzer auf einen neuen Benutzer. Okay, perfekt, danke. Gerne. Ja, dann würde ich hier noch kurz weitermachen. Wir haben dann noch das Thema SAP Standard, bedeutet also, wir sind im SAP Standard in der Entwicklung geblieben, insofern es möglich war. Bedeutet also, Sie werden das an einigen Stellen wiederfinden. Wir nutzen den normalen Subworkflow, das heißt Genehmigungen können beispielsweise auch über den Business Workplace erfolgen. Wir nutzen Standard RFC Verbindungen und ja. Wir haben außerdem Dashboards für die Administratoren. Darin ist dann immer ersichtlich, wie ist der aktuelle Status der Anträge? Ist da vielleicht jemand, ja, reagiert da vielleicht jemand nicht? Muss man da vielleicht erinnern? Oder muss man vielleicht auch entsprechend das work item weiterleiten, wenn jemand vielleicht ungeplant abwesend ist? Sonst läuft das natürlich über Stellvertreterregeln, aber wenn jemand eben mal vielleicht ungeplant abwesend ist, dann kann man WorkItems aus dem Dashboard heraus auch weiterleiten. Wir haben dann auch das Thema des Rolleneigentümerkonzepts. Es ist so, dass natürlich das Tool in irgendeiner Form die Information bekommen muss, wer ist denn verantwortlich? Wer ist der nächste, ja, wer ist der nächste Genehmiger? Wie wie ist das Ganze aufgebaut? Und das muss dem Tool bekannt gemacht werden und demnach haben Sie dann aber auch ein entsprechendes Rolleneigentümerkonzept. Dann haben wir noch die die Businessrollen. Da bin ich schon kurz drauf eingegangen, möchte jetzt hier aber noch bisschen mehr dazu erzählen, weil wir die jetzt auch gleich im System auch kennenlernen werden, auch dann, wenn wir zum zweiten Thema kommen, den neuen Funktionen mit dem SP7 auch ein bisschen vertiefter. Die Business Rollen für uns im XCW sind letztlich ein Container, welche PFCG Rollen aus unterschiedlichen Systemen beinhalten. Der Hintergrund der Businessrollen ist, dass wir eigentlich wie bei allem, was wir was wir auch bei der Automation jetzt hier geschaffen haben mit dem XCW, wir wollen die Antragstellung vereinfachen. Und das erreichen wir ganz klar über Businessrollen. Denn es ist dann nicht mehr erforderlich, die Rollen beispielsweise in Produktion und im Testsystem zu beantragen, sondern man arbeitet mit Businessrollen und in den Businessrollen stecken dann vielleicht schon direkt die Berechtigungen, vielleicht auch noch mal, passt ganz gut zur gerade gestellten Frage auch. Die Businessrollen beinhalten dann eben vielleicht schon die Berechtigung aus dem Produktiv- und aus dem Testsystem und für gewisse Personengruppen vielleicht auch aus dem Entwicklungssystem. Und die Beantragung erfolgt aber eben auf der übergeordneten Businessrollenebene. Ist also nicht erforderlich, dann drei Rollen zu beantragen, sondern eben nur die eine Businessrolle. Technisch gesehen ist es so, dass zugewiesen natürlich die PFCG Rollen werden, die dann auch entsprechend in der SU01 ersichtlich sind. Die Business Roll sind also ein Konstrukt im XCW selber. Dann haben wir hier noch die Anwendung der externen Tools. Da bin ich schon mal drauf eingegangen und wie gesagt, das wird dann auch unser unser dritter Slot wird sich hierauf fokussieren. Wir haben unsere Standard Workflows. Da bin ich schon drauf eingegangen, was wir machen können. Benutzer anlegen, Benutzer ändern, Rollen zuweisen, Rollen entziehen und die Kombination Benutzer anlegen und direkt Rollen zuweisen. Wir haben ja dann auch die Funktionstrennung. Das Vier Augen Prinzip wird entsprechend gewahrt und wir können im Customizing das auch entsprechend einstellen, dass zum Beispiel Antragsteller und Genehmiger dann natürlich nicht die gleiche Person sein dürfen. So, und jetzt gehen wir auch ins Hands on. Jetzt möcht ich dann auch gerne wirklich ins System abspringen. Und was wir uns jetzt anschauen werden, ist zum einen die Benutzeranlage. Bedeutet also, wir werden jetzt gleich einen neuen Benutzer beantragen, werden diesem Benutzer direkt Businessrollen zuweisen, werden dann auch die Genehmigung durchspielen. Wir werden uns dann anschauen, wie der Export aussieht, also sprich die Dokumentation im XCW. Wir schauen uns dann auch den Passwortselbstservice an, wie der arbeitet und dann möchte ich auch noch den ja eine Möglichkeit für Admins zu einem Kennwort Reset, was sich besonders vielleicht für technische User noch anbietet, auch noch vorstellen. Das ist so der erste Teil. Und ja, dann würd ich sagen, wir springen jetzt ab ins System. Dazu geh ich hier in meinen Browser, frisch das Ganze noch mal auf und ja, bin hier in meinem in meinem Launchpad. Sie sehen schon, hier gibt's zahlreiche Apps, die können natürlich einzeln berechtigt werden. Also wenn man beispielsweise dann mit den Businessrollen arbeitet, dann würde man hier auch nur die Businessrollen sehen und der Genehmiger sieht dann vielleicht auch nur die Arbeitsliste, na, den den Arbeits also sprich die offenen Genehmigungen. Das kann komplett so aufgebaut werden, wie man das für sich selber dann benötigt. Ich hab jetzt hier einfach mal alle mit dabei, auch alles zeigen zu können. Wir fokussieren uns aber hier jetzt auf den Antrag zur Benutzeranlage und der Businessrollenzuweisung. So sieht das Ganze dann aus. Wir haben hier je nach Customizing dann auch unterschiedliche unterschiedliche Ansichten. Und bei mir beginnt das Ganze hier jetzt mit der Referenz ID, mit der Ticket ID. Wir haben die Möglichkeit, in diesem XCW Antrag also eine Verbindung herzustellen zu einem möglichen Ticketsystem, eben diese ID dann auch im XCW Antrag und vor allem auch im Export dann auch beizubehalten. Na, also hier geht's jetzt noch nicht die angekündigte direkte Anbindung über Webservices, sondern hier geht's einfach drum, dass man im Antrag selber eine Ticketnummer mitgibt. Und ich trag jetzt hier einfach mal ein Ticket eins zwei drei. Und im Customizing kann auch eingestellt werden, dass diese ID immer mit angegeben werden muss, also verpflichtend. Bei uns ist es jetzt hier auf optional gestellt. Dann kommen wir nun zur Sektion Benutzer anlegen. Hier haben wir verschiedene Optionen, wie wir Benutzer hinzufügen können. Ich klick jetzt einmal hier drauf, dann öffnet sich hier ja son Pop up Fenster, in dem wir dann die Daten direkt eintragen können. Wir sehen hier auch Default Werte, die im Customizing hinterlegt worden sind, dann beispielsweise zu zeigen, wie die E-Mail-Adresse aufgebaut sein muss oder wie der SNC Name aufgebaut ist. Das könnte man als Default Werte dann hier entsprechend mitgeben. Wir haben außerdem die Möglichkeit, wenn wir mehrere Benutzer anlegen wollen, dann eignet sich's immer dafür eigentlich ganz gut, können wir auch eine CSV Datei hochladen, die vielleicht schon vorbereitet wurde. Ja, gerade denk ich jetzt an die Anlage, wenn wenn vielleicht Haufen Ferienhelfer oder vielleicht neue Auszubildende kommen, na dann macht's das vielleicht auch bisschen leichter. Oder wir können eben die Suche via benutzen. Das hatte ich ja vorher schon angekündigt. Das ist jetzt diese, ja, ich nenn das immer Teilautomation. Da haben wir nämlich die Möglichkeit, jetzt abzuspringen und in unserem AD dann zu suchen. Kann jetzt hier mit Sternchen suchen. Sie machen das in Ihrem Produktivsystem bitte nicht, sondern Sie müssen natürlich hier schon noch mal entsprechend einschränken. Aber wir haben bei uns nur son paar Testdaten und die machen das dann ja möglich, dass wir hier auch mit Sternchen suchen können. Wir können jetzt hier einen oder auch mehrere Benutzer auswählen, die wir übertragen wollen. Die Daten, die wir hier sehen, die hier gemappt worden sind, basieren auch auf unserem Customizing. Ich würde jetzt mal diese Person hier nehmen und sage okay. Dann sehen wir, diese Visitenkarte hier wird befüllt. Ich kann dann auch die Daten noch mal ändern und sehe aber auch, was jetzt übertragen wurde. In unserem Fall wäre es jetzt die Benutzer ID, Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse und die Abteilung. Das ist aber, wie gesagt, kann man im Customizing entsprechend festlegen. Ich ändere jetzt hier noch die Benutzer ID, einfach weil wir nicht ganz so viele Testdaten haben und wir unsere Test User alle immer nach so einem gleichen Schema auch anlegen. Genau, dann gehe ich auf ändern und wie gesagt, das sind jetzt hier die Benutzerdaten, mit denen ich jetzt arbeiten kann. Vielleicht noch mal ganz kurz zurück. Wir sehen, paar Felder sind hier mit roten Sternchen gekennzeichnet. Das sind dann Pflichtfelder, die immer gefüllt sein müssen. Andere Felder sind optional. Dann komm ich jetzt zu meiner nächsten Sektion, den Businessrollen und den Systemzuweisungen. Den oberen Bereich mit den Systemzuweisungen muss ich gar nicht explizit befüllen, sondern ich kann hier direkt Businessrollen auswählen. XCW erkennt dann, die Businessrollen beinhalten die Systeme und die werden hier dann gleich automatisch befüllt. Das werden wir jetzt gleich sehen. Wir fügen nun also neue Businessrollen hinzu. Da öffnet sich hier unser Wizard, mit dem wir jetzt arbeiten können. Wir suchen hier nach Businessrollen. Auch hier würde ich jetzt bei uns mit einem Sternchen suchen. Im Produktivsystem muss es natürlich entsprechend eingeschränkt werden. Die Businessrollen starten jetzt bei uns alle mit dem mit dem Präfix br und das ist auch das, was wir dann auch klar empfehlen würden, ne. Überlegen Sie sich eine Namenskonvention für diese für diese Businessrollen, dass Sie wirklich eindeutig zuordnungsbar sind und dass es vielleicht auch für den Antragsteller so leicht wie möglich wird, ne. Also vielleicht Abteilungskürzel oder 'n Buchungskreis oder was auch immer dann entsprechend mit hinzufügen. Ich werd jetzt hier die Businessrolle bearbeiten beantragen. Das ist eine genehmigungsfreie Businessrolle und die wird dann eben ohne weitere Genehmigung zugewiesen. Wenn wir die wenn wir aufklappen hier über dieses kleine Pfeilchen, dann sehen wir auch als Antragsteller, was denn in dieser Businessrolle steckt. In dem Fall haben wir jetzt hier eben sone Grundrolle, die kommt aus diesem System. Das ist hier unsere Systemlandschaft. Wir haben hier einmal, ich bin in ZBV Umgebung, ich hab hier einmal das ZBV Mastersystem und zwei Systeme angeschlossen. Und genau darin wird dann auch unser User gleich angelegt. Ich beantrang jetzt noch eine weitere Businessrolle, nämlich die Payment Global. Die Payment Global beinhaltet ebenfalls Berechtigungen aus diesen drei Systemen und die Payment Global ist auch eine Rolle mit einem Konflikt, ne, weil ich möcht's ja jetzt dann gleich auch die Risikogenehmigung zeigen. Bedeutet also, das sind jetzt die beiden Business Rollen, die ich jetzt für die weitere Bearbeitung beantragen werde. Wir haben hier die Möglichkeit, eine Gültigkeit anzugeben. Müssen wir aber nicht. Wenn wir hier nichts angeben, ist die Rolle gültig von heute bis sab unendlich. Hier bekommen wir noch mal eine Zusammenfassung, können hier dann eben auch noch mal sehen, was denn jetzt konkret in dieser Businessrolle steckt, wer der Verantwortliche ist. Ja, das sehen wir hier jetzt dann noch mal. Und mit Klick auf fertig werden die Daten in den Antrag übertragen. Und Sie sehen auch, dass hier der obere Bereich dann gefüllt wird. Im nächsten Schritt könnte man einen Anhang hinzufügen, vielleicht ein Dokument, was für den Genehmiger von Relevanz wäre. Das ist optional. Was wir aber machen müssen als Antragsteller, ist hier einen Kommentar angeben, begründen, warum wir den Antrag stellen und in dem Fall wäre es jetzt ein neuer Mitarbeiter. Und dann könnten wir den Antrag abschicken. Was passiert jetzt im Hintergrund? Im Hintergrund wird erkannt, zum einen, dass mein User jetzt dann aus den Genehmigungen ausscheidet und natürlich wird der Genehmiger per E-Mail dann informiert, dass ein neuer Antrag vorliegt. Die Genehmigung kann dann auch wieder entweder über eine eigene Transaktion von uns erfolgen, die kann über den SAP Business Workplace erfolgen oder die kann auch über die Fury Worklist erfolgen. Aber natürlich haben wir hier auch eine eigene Funktion in der Fiori Oberfläche. Die Arbeitsliste. Ich meld mich jetzt hier mit einem Benutzer an, der heißt XCW Admin. Dieser Benutzer ist der Stellvertreter von unserem eigentlichen Rollenbesitzer, das war nämlich der XCW BR Owner. Und warum mache ich das? Mit dem XCW Admin kann ich auch gleich noch die Risiken freigeben und Sie müssen nicht so oft hier mit mir diese Anmeldung durchlaufen. So, unser Admin User hat hier Zugriff auf die Arbeitsliste. Da sehen wir schon, es gibt einen aktuellen Antrag. Hier geht's die Businessrolle. Wir sehen, es ist hier nur eine Businessrolle drin, die andere war ja auch genehmigungsfrei. Wir können ja dann noch mal prüfen, welche einzelnen Rollen hier in dieser Businessrolle stecken. Wenn wir einen Anhang hinzugefügt hätten, wäre dieser Anhang hier ersichtlich und wir können jetzt auch noch mal einen Kommentar für den Antragsteller hinterlegen. Das kann auch verpflichtend eingestellt werden. Wir haben das hier optional eingestellt. Und jetzt würden wir den Antrag genehmigen. Wir haben auch die Möglichkeit, wenn wir mehrere Rollen beantragt hätten, könnten wir auch nur eine Auswahl genehmigen. Vielleicht ist nur eine korrekt und die anderen sind vielleicht nicht relevant. Können wir hier entsprechend einstellen. So, das war nun unsere erste Genehmigung, nämlich auf Ebene des Business Rollenbesitzers. Wir haben aber hier ja explizit eine Rolle mit einem Risiko beantragt. Bedeutet, das System erkennt nun automatisch, Moment mal, es gibt eine Rolle mit Risiko oder irgendwas ist bei diesen bei diesen Rollen, gibt SoD Konflikt oder was auch immer. Und in dem Fall ist eben dann diese Genehmigung des Risikoverantwortlichen zusätzlich erforderlich. Wenn die Rolle jetzt ohne Risiko genehmigt wäre, dann wäre dieser Schritt hier nicht erforderlich und es wäre automatisch dann provisioniert worden. Hier haben wir die Möglichkeit, uns jetzt auch noch mal im Detail anzuschauen, was es denn, was es jetzt hier geht, welche Konflikte es gibt, auch welche Rolle jetzt hier konkret auch den Konflikt ausgelöst hat. Wir sehen hier die Konflikte, ne, die die Berechtigungskonflikte. Wir sehen hier aber auch die SoD Konflikte. Auch hier können wir dann im Detail sehen, welcher Konflikt hier ausgelöst wird und welche Rolle dann auch für diesen Konflikt sorgt. Wir haben nun auch die Möglichkeit, diese Risiken zu mitigieren. Die Mediation ist ein ein wichtiger Baustein in dieser in dieser, ja, in dieser Governance Welt, denn über die Mediation legen wir fest, dass dieses Risiko, also bei uns läuft es auf Berechtigungs-, auf auf Ebene von diesen von diesen entsprechenden IDs, würden wir also sagen, dieses Risiko wird für diesen User akzeptiert für die nächsten paar Wochen, weil der vielleicht irgendwelche Vertretungstätigkeiten durchführen muss. Der Unterschied dazu, wenn ich jetzt keine Mitigation durchführe, sondern jetzt hier einfach sage, ist, alle genehmigen und es wird jetzt morgen eine weitere Businessrolle beantragt, die zum gleichen Konflikt führt, dann muss ich als Risikoverantwortlicher dieses Risiko erneut freigeben. Wenn das Risiko mitigiert ist, dann nicht. Ich würde jetzt einfach mal diesen Konflikt hier mitigieren und dazu wähle ich den Konflikt aus, gehe in die Mitigation und sage Benutzerkonflikte mitigieren und könnte jetzt hier zum Beispiel sagen eben Urlaubsvertretung oder was auch immer ich hier dann eintragen möchte. Könnte sagen, das wär jetzt eben bis zum Ende des Monats und die mitigierende Kontrolle wäre hier, haben wir mal eine zum Testen angelegt. Ich kann dann hier auch noch mal explizit einen anderen hinzufügen oder einen Kommentar ergänzen, ist aber hier nicht verpflichtend. Ich klick jetzt auf weiter und dann sehen Sie, dass dieser Konflikt nun erfolgreich mitigiert wurde. Die Medikation wurde hier gespeichert und wir haben jetzt die Möglichkeit, unsere unseren Antrag zu genehmigen. Wir haben auch die Möglichkeit, im Customizing einzustellen, dass immer eine Medikation erfolgen muss, also dass diese Medikation verpflichtend ist. Das könnten wir auch machen. In unserem Fall würden wir jetzt hier alles genehmigen und dann läuft das hier jetzt los. Da sehen wir jetzt auch Haufen Text, was hier denn jetzt konkret auch alles dann genehmigt wurde. Und ja, wir werfen nun einen Blick. Wir gehen jetzt weg von unserem Browser und gehen jetzt hier einmal in unser SAP System, in unser SWD zweihundert. Das ist hier unser ZPV Mastersystem und hier kann ich jetzt, das ist unser Zentralsystem, hier kann ich jetzt dann auch verfolgen, was denn hier passiert. Dazu geh ich einmal in die Rollenanträge und da seh ich schon, ja, hier ist auch schon einiges passiert und wir haben hier schon ein paar Anträge von heute verfügbar. Das hier waren unsere Anträge. Können hier auch mal rüber scrollen. Wir haben hier also einmal die genehmigungsfreie Rolle. Wir haben einmal den Genehmiger, die Rollengenehmigung und wir haben hier einmal die Risikogenehmigung. Das ist hier jetzt alles durchgelaufen. Wir sehen, es ging hier Businessrollen, das ist hier gekennzeichnet. Wir können uns hier auch die Detailansicht noch mal anschauen. Na, das war unsere genehmigungsfreie Businessrolle. Schauen wir hier noch mal rein. Das war unsere Payment Global, die wir beantragt haben. Und so können wir das alles nachvollziehen. Jetzt ist es aber natürlich so, dass wir auch diese Information, weil das ist jetzt hier Dashboard, ne, das ist natürlich nichts, was man einem einem Wirtschaftsprüfer vorlegen kann, sondern wir wollen das Ganze hier jetzt natürlich auch mal sehen, wie sich das im Detail verhält. Dazu haben wir hier die Möglichkeit, über die zusätzlichen Werkzeuge einen Export zu erstellen. Ich nehm da jetzt einfach mal den heutigen Tag, den dritten Juli und möcht jetzt einfach mal sehen, was hier heute passiert ist und wie dieser Export aussieht. Sie können dann natürlich, Sie könnten das so machen, dass Sie sich diesen Report zum Beispiel über Bachelorshop einplanen und das dann wöchentlich, monatlich, je nachdem, wie viele Daten Sie so verarbeiten, dann hier vielleicht dieser Report auch direkt erzeugt wird und irgendwo zentral abgelegt wird. Oder Sie machen es ad hoc, wenn es dann erforderlich ist. Ich führe das Ganze jetzt aus, speichere das hier einmal auf meinem Desktop und wir schauen uns das an. Das wurde jetzt gerade auf einem zweiten Bildschirm geöffnet. Hier sehen wir es. Und da sehen wir, was passiert ist. Wir haben also einmal hier Ja, da haben wir die unterschiedlichen Tabs, wo wir dann immer sehen, was es geht. Wir haben hier einmal die Benutzeranlage, da haben wir den Entscheidungsschritt übersprungen. Wir hätten auch schon, das hatte ich ja vorher erwähnt, auch schon die Benutzeranlage noch mal über eine Genehmigung laufen lassen können. Haben wir bei uns jetzt hier automatisiert. Wir sehen also, wer war der Antragsteller, wann wurde der Antrag gestellt und wann wurde's dann auch erledigt. Ich springe jetzt einmal weiter zu den Rollenzuweisungen, denn ja, hier wird's jetzt spannend. Das sind hier die Daten, die es jetzt bei uns geht. Das ist der Workflow von uns. Wir sehen hier unsere Ticketnummer. Wir sehen, wann wurde der Antrag gestellt? Wann wurde der Antrag genehmigt? Wer hat den Antrag genehmigt? Na, das sehen wir jetzt hier entsprechend dokumentiert. Ja, und das war's jetzt dann eigentlich auch zu den Workflows, was ich hier heute zeigen wollte. Als Nächstes möchte ich nun gerne den Passwort Self Service vorstellen. Der Passwort Self Service ist wie gesagt, ja, superhilfreich. Klar, natürlich muss oder sollte immer angestrebt werden, dass überhaupt gar nicht mit Passwörtern gearbeitet wird. Aber ja, manchmal hat man den Fall eben doch oder man hat den Fall vielleicht für Externe, dass die halt eben noch mit Passwort arbeiten. Da gibt's unterschiedliche Anwendungsfälle. Wir haben hier eben den Passwort Selbstservice, den wir hier zur Verfügung stellen und den möchte ich jetzt gerne einmal zeigen. Wir haben hier zwei Möglichkeiten, wie man sich für den eigentlichen Passwort Selfservice authentifizieren kann. Das ist einmal hier diese tokenbasierte Authentifizierung, was ich jetzt hier auch mit Ihnen durchspielen werde. Wir haben auch die Möglichkeit, über Single Sign On die Authentifizierung durchzuführen und dann lediglich das Passwort im System dann zurückzusetzen. Wir nehmen hier einen User, diesen hier, den XCW User achtzehn. Der existiert in allen drei Systemen und hat aber jeweils unterschiedlichen Status in den Systemen, deswegen nehm ich den immer gerne als Beispiel. Ich trage hier dann noch die E-Mail-Adresse des Users ein. Und wenn ich jetzt hier eine E-Mail-Adresse eintrage, die eben nicht mit der Kombination User E-Mail-Adresse aus dem Mastersystem übereinstimmt, dann bekomm ich hier, oh, ja, immer noch mal neu laden. Ich hatte das schon vorbereitet. So, muss ich grad noch mal kurz eintippen. Szene Nummer achtzehn, Miniciting d e und Token senden. Na, also wenn diese Kombination nicht übereinstimmt, dann bedeutet das, dass natürlich auch hier nichts entsprechend versendet wird. Wenn ich jetzt die richtige E-Mail-Adresse eintrage und sage Token senden, dann wird an die E-Mail-Adresse ein Token geschickt, mit dem ich mich dann jetzt gleich authentifizieren kann. Da wir über unser System keine Mails versenden, geh ich jetzt hier in die Transaktion, mir hier das Kennwort anzuzeigen. Nicht das Kennwort, sorry, das Token, mit dem ich mich authentifizieren kann. Das kennt man ja aus anderen Anwendungen auch, ne, das ist jetzt ja nichts Spektakuläres. Ich hab jetzt hier Token, mit dem ich mich dann authentifizieren kann, dann die weitere Bearbeitung durchzuführen. Wir sehen jetzt schon, mein User existiert hier in den drei Systemen, die Sie ja auch schon kennen. In einem System ist er nicht gesperrt, Passwortstatus ist initial. Im anderen System gibt's die lokale Adminsperre und im anderen System ist er gesperrt wegen zu vielen Falschanmeldungen. Das ist ja meistens so der, ja, der Standardfall. Und wenn ich mich jetzt hier versuche zu entsperren, obwohl hier eine Adminsperre gesetzt ist und versuch hier mein Kennwort zurückzusetzen, denn wir setzen hier immer Kennwort zurück und User wird entsperrt, falls er gesperrt ist, dann geht das nicht. Ich mein, wenn der Benutzer durch Administrator gesperrt wurde, dann darf er sich natürlich über Selfservice nicht selber zurücksetzen. Das muss natürlich verhindert werden. Wenn der Benutzer aber gesperrt ist, weil er sich zu oft falsch angemeldet hat, was ja so der Standard Use Case ist, dann funktioniert das natürlich. Ich würd das jetzt einmal kurz hier zeigen, weil ich in dem System jetzt auch schon angemeldet bin. Dann gucken wir uns auch gleich die E-Mail an. Ich hab hier die Möglichkeit, mir ein Passwort generieren zu lassen oder ich kann mir auch selber eins definieren. Da muss man aber wissen, wir sprechen hier von einem Initialkennwort. Bedeutet also, ich müsste dieses Kennwort dann auch noch mal ändern. Sag ich hier, Kennwort zurücksetzen, dann wird eine E-Mail verschickt und wir schauen uns diese E-Mail jetzt auch noch an. Und hier bekomm ich dann meine neuen Anmeldeinformationen. Das Passwort wird wird generiert basierend auf den Richtlinien, die eben im System hinterlegt sind. Und das wäre jetzt für den User im System SWD zweihundert das neue Initialkennwort. Genau und ja, auch das wär's nun schon zum Passwortselbstservice gewesen. Wie gesagt, da gibt's jetzt gar nicht so viel, was man da zeigen kann. Es ist eben ja, eine gute Möglichkeit, sich selber das Leben son bisschen leichter zu machen, wenn noch mit Passwörtern gearbeitet wird. Genau. Salei, ich hab hier auch noch eine Frage zwischendurch reinbekommen. Mhm. Bei uns entspricht der ID User nicht der SAP User ID. Die User ID steht bei uns in einem ID Attribut, Employer ID. Mhm. Kann über die LDAP Schnittstelle auch so ein Attribut angefragt werden? Ja, das ist möglich. Also im Customizing würde man eben definieren, welches das das Attribut ist, was wir auf den Usernamen im SAP mappen wollen. Wenn also dann im AD schon bekannt in der Employee ID steht die User ID fürs SAP, dann kann das übertragen werden und so würde der User dann auch angelegt werden. Für den Passwort Self Service ist dann aber natürlich die User ID, die es im SAP gibt, die der User im SAP hat, erforderlich. Okay, wunderbar. Genau. Danke. Gerne. So, und jetzt möcht ich dann abschließend zu unserem ersten Teil gerne noch die das, ja, den den zentralen Kennwort Reset zeigen und dazu, oh, hab ich einfach zu viel geklickt, geh ich noch mal in mein XCD. Also hier sprechen wir jetzt wirklich von Funktionalität für Admins, wenn man dann eben sagt, man möchte jetzt vielleicht, ja, vielleicht das Kennwort von zum Beispiel technischen Usern zurücksetzen. Da hat man dann hier die Möglichkeit, dieses Tool aufzurufen. Man kann hier dann einen User auswählen. Dauert ein bisschen. Ich nehme jetzt hier mal zum Beispiel den X-C-L-Admin, ich werde es aber nicht abschicken. Und da sehen wir schon, dieser Benutzer ist jetzt auch nirgendwo gesperrt, aber ich hätte dann jetzt hier auch die Möglichkeit, eben für den User ein entsprechendes Kennwort zu setzen und das hier auch zurückzunehmen. Das wollte ich jetzt einfach noch einmal kurz gezeigt haben, weil es gerade für Verwaltung eben zum Beispiel von technischen Usern dann ja vielleicht auch ganz hilfreich ist. Gut und damit wäre ich jetzt tatsächlich auch mit unserem ersten Teil durch. Wir würden jetzt eine kurze Pause machen. Fünf Minuten, genau. Machen wir fünf Minuten Pause. Das heißt, wir würden so drei Minuten nach zehn wieder anfangen, ja. Ich würd mich dann aber melden kurz wieder. Ganz genau, kannst Du das Slide dann einfach mal offen lassen, Valerie. Und genau, wir würden dann, ja, geben Sie schon mal Kaffee holen oder Glas Wasser und dann machen wir dann gleich direkt weiter. Erst mal vielen Dank, Valerie. Super. Gerne, bis gleich. Gleich. So. Dann würden wir langsam mal wieder weitermachen wollen. Da haben wir noch paar Sekunden, damit uns auch alle wahrgenommen haben. Ganz genau, dass wir wieder da sind. Ja, gut, noch mal also noch mal zusammengefasst, dass das erste Thema hier noch mal wirklich die die Funktionen, die Du da aufgezeigt hast, war relativ von der XTB. Du bist ja auch sehr etabliert inzwischen auch, die der Lösungsansatz bei vielen Kunden auch, auch bei durchaus größeren Kunden, Also ich weiß noch, wir haben mal irgendwann damit angefangen vor zig Jahren und haben gesagt, na ja, gut, das ist eher eine Lösung für Kunden bis fünfhundert User. Aber inzwischen haben wir auch Kunden, die durchaus größer sind, immer natürlich bezogen auf die auf die SAP Systeme entsprechend, aber sehr ausgereift, sehr gut, sehr etabliert inzwischen. Von daher noch mal auch jetzt die die Businessrollenfunktion, die ist ja, glaube ich, vor zwei, anderthalb, zwei Jahren, weiß ich gar nicht mehr genau, reingekommen dann auch noch mal. Und ja, und dann, ja, haben wir auch schon direkt die Überleitung zum zum nächsten Thema, XDB Service Pack sieben, neue Funktionen, Highlights und Deep Dive. Und da bin ich natürlich auch noch drauf gespannt, da noch mal von dir auch zu hören und zu sehen, dass es da jetzt Neuerungen gibt. Paar Sachen kenn ich schon, ja. Aber genau so in der Gesamtübersicht ist es dann immer schön zu zu sehen. Gut, dann würd ich sagen, Batterie, Du übernimmst bitte und ich freu mich drauf. Alles klar. Danke, Olaf. Genau, dann würd ich jetzt gern die neuen Funktionen vorstellen, die mit dem sp sieben jetzt zur Verfügung stehen. Und ja, da kommt relativ viel zu den Businessrollen. Das werden wir uns dann gleich auch im System anschauen. Wir haben nun die Möglichkeit, Businessrollen, ja, das Businessrollenmanagement wurde einfach noch mal bisschen mehr oder ist jetzt mehr ausgereift. Bedeutet also, wir können Updates an Businessrollen vornehmen, die dann auch sich direkt auswirken auf die bestehenden Benutzer. Bedeutet also, ich hab eine Businessrolle, die ist fünfzig Usern zugewiesen. Ich mach eine Änderung und dann löst es natürlich auch nach meiner Freigabe im oder ja, nach meiner nach meinem Anstoßen im XCB sorgt es dann dafür, dass dann diese Änderung auch bei den Usern ankommt. Also bedeutet, wenn ich jetzt einer Businessrolle vielleicht auch was wegnehme, dann hat das natürlich auch Auswirkungen. Aber das ist ja auch gewünscht und genau dafür haben wir auch unser Businessrollenmanagement jetzt eben entsprechend aufgebaut. Dann haben wir die User Access Review für Businessrollen. Da freu ich mich auch drauf, die heute hier zeigen zu dürfen. Werden wir uns auch direkt im System anschauen. Hier geht's drum, dass wir sagen, wir müssen natürlich, das kommt auch ja basiert auf Anforderungen, auch regelmäßig prüfen, ob denn die Businessrollen, so wie sie zugewiesen sind, dennoch aktuell sind. Üblicherweise macht man so was einmal im Jahr, manchmal auch öfter. Und hier haben wir eben jetzt eine Funktion der User Access Review für Businessrollen aufgebaut. Dann haben wir außerdem die SOAP Schnittstelle stark erweitert. Dazu dann aber eben im dritten Slot dann auch mehr. Wir haben außerdem hier Optimierungen an der Fiori Oberfläche vorgenommen. Möchte ich vielleicht einmal ganz kurz auch zeigen. Wenn ich hier noch mal zurückgehe in mein Loungepad und ich gehe jetzt hier beispielsweise in den Antrag zur Rollenzuweisung, dann sieht man schon, man hat hier deutlich mehr Möglichkeiten, nach Benutzern zu suchen. Man kann jetzt eben auch nach dem Namen suchen, nach der Funktion der Abteilung suchen und ja, das spiegelt sich dann auch in den Genehmigungsanträgen wieder. Dann haben wir eine Erweiterung beim Passwortselbstservice vorgenommen. Wenn Benutzer ein deaktiviertes Passwort haben, dann können sie sich auch das Passwort nicht zurücksetzen. Das war da noch sone kleine, ja, kleine, aber wichtige Anpassung. Und dann haben wir natürlich auch immer noch im Hintergrund vieles verbessert, gerade auch im Hinblick auf die Performance, im Hinblick auf das Export von auf den Export von Protokollen. Da gab's noch paar mehr wichtige Funktionen. Gut, jetzt möcht ich aber genau das auch einmal zeigen. Und zwar werden wir einmal die das Update von Business Rollen uns anschauen. Wir werden uns aber auch anschauen, wie wir im Falle von gewissen Problemen, die sich immer wieder mal gezeigt haben, wenn zum Beispiel vielleicht, obwohl man Business Rollen arbeitet, trotzdem in der SU01 vielleicht was gemacht wurde, was nicht gemacht werden soll, wie man auch hier wieder alles glattziehen kann. Und dann werden wir uns auch eine Business Rollenrevision anschauen. Gut, dazu springe ich nun wieder in mein System. Hier bewegen wir uns jetzt wirklich im XCW selber. Das sind jetzt hier Adminfunktionalitäten, die wir demnach auch hier durchführen werden. Und wir beginnen damit, indem wir sagen, dass unsere Businessrolle angepasst wird. Dazu haben wir hier den Bereich Businessrollen, zusätzliche Werkzeuge. Nein, stimmt gar nicht. Wir sind noch hier im Customizing und in der Definition der Businessrollen. Hier hab ich jetzt meine Businessrolle Global. Das war ja auch die Businessrolle, die ich gerade auch meinen Usern, meinem Testuser zugewiesen habe. Und genau diese Businessrolle werde ich jetzt bearbeiten. Dafür ist sie markiert. Ich klick hier auf die Definition und klicke auf Bearbeiten. Und jetzt würde ich hier vielleicht noch mal was hinzufügen. Dazu sage ich okay, geht mir dieses System. Die Systeme, die hier zur Auswahl stehen, sind eben die Systeme, die in unserer Systemlandschaft verfügbar sind. Und jetzt sage ich hier und würde dann hier diese Rolle ergänzen. Speichern. Dann bekomm ich jetzt schon die Information, dass die Businessrolle zugeordnet ist. Ich möchte meine Änderung aber trotzdem speichern. Und jetzt bekomm ich die Information, dann muss auch eine diese Versionierung geupdatet werden über eine weitere Funktion, die wir uns gleich anschauen, eben dafür zu sorgen, dass diese Businessrolle dann auch bei den bestehenden Benutzern korrigiert wird. Für alle Benutzer, die ab jetzt, ab dieser Sekunde quasi diese Businessrolle beantragen, wäre dann die neue hinterlegte PFCG Rolle schon verfügbar, aber für die Bestandsuser, wozu ja unser Testuser gehört, da eben noch nicht. Na, wenn ich jetzt hier einmal dann auch zurückgehe, dann sehe ich auch, die Version hat sich geupdatet. Na, wer hat das gemacht? Heute und diese Uhrzeit. Ist natürlich auch wichtig, dass man hier dann auch noch mal nachvollziehen kann, welche Änderungen vorgenommen wurden. Genau, bedeutet also jetzt im nächsten Schritt werde ich diese Businessrolle nun updaten. Oder die Businessrolle, wir werden's so machen, ich werd die Businessrolle für meinen neu angelegten Benutzer updaten. Dazu schauen wir uns den jetzt einmal auch kurz in der SU01 an. Das war ja der XCV User VN3. Den haben wir heute angelegt. Der existiert in den drei Systemen und der hat hier diese Rollen im im ZBV System und diese Rollen dann in den angeschlossenen Systemen. Das ist hier ja einmal unsere, die Comon kommt aus unserer Everyone Business Rolle und die anderen vier aus unserer Global Business Rolle. So, dann gehe ich wieder zurück in das XCW, in die zusätzlichen Werkzeuge und hier in das Update von Businessrollen mit Inkrementierung. Wir haben hier eben diese Versionskontrolle aktiv. Hier trage ich jetzt als allererstes meinen Benutzer ein und auch die Businessrolle. Ich möchte es jetzt einfach zum besseren Verständnis zeige ich es jetzt hier nur mit meinem neu angelegten Benutzer, aber in der Praxis würde ich das natürlich für alle Benutzer machen, die dieser Businessrolle zugeordnet sind. Dann sagen wir ausführen und dann sehen wir hier auf der rechten Seite schon, dass eine neue Berechtigung hinzugekommen ist. Wenn wir jetzt was weggenommen hätten, wär das auch mit einem Minus gekennzeichnet. Und jetzt würd ich hier sagen, diese Version aktualisieren. Möchten Sie updaten? Ja, möchte ich. Und jetzt wird im Hintergrund der Workflow gestartet, natürlich genehmigungsfrei. Das schauen wir uns auch gleich im Dashboard an, denn ich hab jetzt hier als Admin eine Tätigkeit vorgenommen. Es ist natürlich jetzt nicht erforderlich, dass jetzt der Business Rollen Verantwortliche das Ganze noch mal freigibt, sondern das soll jetzt natürlich automatisch passieren. Na, wir schauen jetzt noch mal in unseren Benutzer. Der sollte jetzt geupdatet worden sein und sollte jetzt hier auch die zusätzliche Rolle bekommen haben. Genau, das ist genau das, was wir erwartet haben. Wir schauen uns das Ganze jetzt auch noch mal im Dashboard an. Da sehen Sie dann jetzt auch, dass es hier den neuen Antrag oder den neuen Eintrag gibt. Wir sehen hier, dass die Entscheidung übersprungen wurde und wir sehen hier eben, dass die Businessrollenversion aktualisiert wurde. So, jetzt möchte ich gern noch den Abgleich zeigen und zwar vielleicht kurz davor. Es gibt die Möglichkeit, die ist auch eine neue Funktion von unserem SP7. Dazu vielleicht auch einmal kurz hier dieser Button, den kennen Sie sicherlich schon aus der XMS, die SP Infos Und hier können Sie auch noch mal schnell nachlesen, welche neuen Funktionen es denn gibt. Und wir haben hier die Möglichkeit, im Customizing einzustellen, dass wir eben über einen Barpie verhindern, dass in der SU01 Daten geändert werden. Ne, das empfiehlt sich insbesondere dann, wenn man mit den Businessrollen arbeitet. Weil ich mach jetzt was, was wir eigentlich nicht wollen, aber was leider in der Praxis doch schon mal vorgekommen ist. Und zwar geh ich jetzt her, geh in den Bearbeitungsmodus und sag, was soll das? Was ist das hier für eine Rolle? Kenn ich nicht. Nehm ich weg. Speichere das Ganze. So, ich als Admin hab hier vielleicht diese Berechtigung. Aber was ist denn jetzt im Hintergrund passiert? Vielleicht zwei Stunden vorher hat jemand anderes die Businessrolle geupdatet und es war sehr wohl korrekt, dass dieser User hier diese Berechtigung hat. Jetzt ist es dann natürlich eine Inkonsistenz im System, die wir auch unbedingt verhindern müssen. Können wir zum einen eben blockieren, indem wir diese Customizing Einstellungen vornehmen oder eben, wenn das dann leider schon passiert ist, müssen wir in irgendeiner Form dafür sorgen, dass wir das Ganze wieder hinbiegen. Und dafür haben wir hier einen Report, der aber nicht nur ein Report ist, sondern der hier auch noch gleichzeitig dafür sorgt, dass wir hier tätig werden können. Ich schaue mir jetzt in dem Report mal nur unseren neu angelegten Benutzer an und dann sehe ich schon, hier gibt's eine Inkonsistenz, die Rolle ist nicht zugewiesen. Und das korrigiere ich jetzt. Ich sag jetzt hier richtige Zuordnungen. Ich muss das hier einmal auswählen. Und was passiert jetzt im Hintergrund? Im Hintergrund wurde jetzt erkannt, der Benutzer sollte basierend auf der Businessrolle diese Berechtigung haben. Er hat sie aber nicht, weil die gelöscht wurde im System und deswegen wird die dann im Hintergrund ebenfalls genehmigungsfrei wieder zugewiesen. Wir schauen uns das Ganze noch mal in der sr null eins an. Wir sehen, die Rolle ist wieder da. Ich gehe auch einmal jetzt kurz in die Änderungsbelege, damit Sie das einfach auch hier noch mal sehen können. Was ist passiert? Unser User hat vorher die Rollen bekommen. Unser User hat dann durch meinen User die Rolle entzogen bekommen und die Rolle wurde dann wieder automatisiert hinzugefügt. Wir schauen uns das Ganze auch noch mal im Dashboard an. Und da sehen wir, wir haben hier den genehmigungsfreien Antrag, ne, diese Korrektur, dieses real sein von den Rollen. Und Sie sehen schon, das hebt jetzt dieses dieses diese ganzen Businessrollen natürlich noch mal auf ganz anderes Level. Wir haben hier deutlich mehr Automation dabei. Wir haben hier aber vor allem auch eben diese Korrekturen dabei, weil das ist das, was wir was wir jetzt schon dann auch festgestellt haben, dass das leider in der Praxis öfter mal passiert, dass mal was rausgenommen wird oder oder ja, was dann zu Inkonsistenzen letztlich gesorgt hat, wodurch es dann auch Probleme gab, stellenweise beim Entzug von Businessrollen, beim erneuten Zuweisen und deswegen ja, haben wir hier diese neuen Möglichkeiten. Eine weitere tolle neue Möglichkeit ist die Revision. Da hat ich jetzt vorher schon mal kurz drüber gesprochen, möchte ich jetzt aber natürlich auch zeigen, was wir hier machen können. Und zwar dieser ganz klassische User Access Profil Prozess kennt der eine oder andere von Ihnen. Oftmals arbeitet man ja mit Excel Listen. Es ist ja dann auch vielleicht bisschen mühsam und wir wollen hier dann auch eben eine automatische oder nicht eine automatische, sondern eine Möglichkeit hier in unserem Tool anbieten. Der Ablauf ist der folgende. Wir beginnen damit, dass der Administrator eine Revision anlegt, ne. Da hab ich gestern zum Testen schon mal was gemacht. Wir legen jetzt gemeinsam eine neue Revision an. Die nennen wir vielleicht genauso, nur zwei. Wir tragen hier ein, bis wann die Revision fertig sein soll, vielleicht bis zum Monatsende. Dann kann man natürlich auch bisschen mehr Zeit geben. Dieses Datum hat jetzt aber keine weitere Auswirkung. Das ist einfach eine Information und wir haben es jetzt nicht so stringent gebaut, dass wir sagen, na ja, wenn vielleicht nicht reagiert wurde, dann wird die Revision, weiß ich nicht, dann werden alle Rollen entzogen oder so was in die Richtung, sondern es ist hier einfach bisschen softer. Und es geht uns drum, dass der dass die Personen, die die Revision dann letztlich durchführen, einfach auch 'n gewissen, ja, gewissen Zeithorizont bekommen. Hier kann ich jetzt noch mal das eintragen, was ich möchte Und dann speichere ich diese Revision. Jetzt muss ich die natürlich auch mit Leben befüllen. Dazu hab ich jetzt Doppelklick gemacht und sage jetzt hinzufügen. Ich habe jetzt die Möglichkeit, entweder über die Benutzer zu gehen oder über die Business Rolle. Hier steht eigentlich Business Rolle, es wird noch korrigiert. Und hier würde ich jetzt zum Beispiel mal unsere ganzen Test User, ich hatte ja vorher schon kurz erwähnt, dass unsere ganzen Test User, die wir so anlegen in Demos und in eigenen Tests, immer mit diesem Namen starten. Und deswegen haben wir jetzt hier dann nämlich auch paar drin. Möchte hier ja, auch bisschen mehr Daten zeigen. Jetzt würden wir die hier übernehmen und bestätigen. Das ist jetzt also hier unser, sag ich jetzt mal, unser Datenpool. Wie Sie das dann bei sich selber aufbauen, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Also was ich jetzt nicht empfehlen würde, wäre jetzt eine Revision für alle Benutzer über alle Businessrollen hinweg. Das würde ich jetzt nicht empfehlen. Das wäre dann sehr unübersichtlich. Ich würde dann schon so vorgehen, dass man vielleicht basierend auf gewissen Businessrollen die Revision durchführt oder eben basierend auf anderen Kriterien. Was wir jetzt als Nächstes noch machen müssen, ist, wir müssen jetzt sagen, wer soll denn der Genehmiger sein? Hier hab ich die Möglichkeit, sehr flexibel zu agieren. Ich könnte jetzt sagen, ich möchte hier den Businessrolleneigentümer nehmen. Bei dieser Businessrolle möchte ich jemanden beidefinieren. Hier soll's der XCW Admin sein. Nun, so kann ich mich jetzt hier durchklicken. Ich kann natürlich auch alle markieren und kann sagen, soll für alle der Businessrollen Owner sein. Das ist jetzt in unserem Beispiel ist es immer die gleiche Person, aber in der Praxis ist es natürlich so, dass vielleicht diese Businessrolle einen anderen Verantwortlichen hat als diese Businessrolle und das kann dann entsprechend hier aufgebaut werden. Ich speichere das Ganze und starte nun als Administrator die Revision. Hier ist es jetzt so, dass wir, na ja, wir haben hier zwei unterschiedliche, hab ich jetzt beim Scrollen grade übersprungen. Wir haben hier einmal unseren X-Prover und einmal unseren BR Owner. Die werden jetzt natürlich per E-Mail benachrichtigt. Es gibt eine neue Revision. Du hast jetzt was zu tun. Und als Administrator kann ich das Ganze hier dann auch entsprechend überwachen. Jetzt melden wir uns einmal mit unserem Businessrollen Owner an. Und das ist diese Transaktion hier. Na, das ist dann natürlich entsprechend steht es dann zur Verfügung. Der sieht jetzt diese Ansicht hier, ne? Es ist so, dass diese Revision war auch schon für diesen User, deswegen sieht er die hier auch. Er sieht auch schon, was er hier gemacht hat. Aber wir schauen jetzt in unser Beispiel. Und er hat jetzt hier verschiedene Möglichkeiten. Er kann sagen, ich möchte jetzt diesem User diese Businessrolle entziehen, denn die ist nicht mehr aktuell, die soll er nicht mehr haben. Diese Businessrolle akzeptier ich und vielleicht jetzt nehmen wir mal den einen User ran, die weiteren akzeptier ich auch. Dann kommt mir jetzt was dazwischen. Ich kann nicht mehr weitermachen und mach jetzt erst mal gar nichts mehr. Das ist natürlich eine Option, je nachdem, wie viele Datensätze man hier hat, kann man ja nicht erwarten, dass man das alles am Stück macht, sondern man macht das vielleicht auch mal an mehreren Tagen. Jetzt kann ich aber auch schon sagen, okay, ich hab jetzt hier diese diese Entscheidung hab ich jetzt schon getroffen und ich möchte jetzt auch genau diese Informationen übermitteln. Sobald ich auf Einreichen klicke, habe ich nicht mehr die Möglichkeit, das Ganze zu ändern. Und im Falle von diesem Entzug hier startet dieser auch. Also jetzt aktuell passiert noch nichts, aber sobald ich das Ganze einreiche, das machen wir jetzt auch, läuft dann natürlich auch etwas los. Einreichen, möchten Sie wirklich einreichen? Und dann passiert jetzt auch was. Wir sehen hier, das ist noch nicht entzogen worden. Wenn wir gleich noch mal reinschauen, ist es dann wahrscheinlich schon durch. Dauert natürlich auch immer kurzen Moment. Wir gehen jetzt noch mal in unsere Administratoransicht, geh hier noch mal raus und noch mal rein. Und dann sehen wir jetzt schon, hier ist jetzt bisschen was passiert. Da wurde bissel was eingereicht, nämlich zu diesem einen User. Gehen wir hier ganz nach unten. Und hier sehen wir auch, diese Rollen wurden ja entsprechend akzeptiert. Diese hier wurde entzogen und mittlerweile ist es dann auch abgeschlossen. Wir schauen gleich noch mal ins Dashboard und jetzt könnte hier weiter gearbeitet werden. Ich könnte jetzt auch sagen, wenn jetzt vielleicht schon bisschen mehr Zeit vergangen wäre und es ist vielleicht kurz vor Ablauf der Frist, könnt ich hier auch noch mal eine Reminder-E-Mail senden. Ich kann mir das Ganze dann natürlich auch herunterladen, es zu dokumentieren, damit ich genau sehe, wie ist der Status, welche Rollen wurden dann noch akzeptiert, dass man das einfach auch noch mal als Backup hat. Natürlich sind hier weiter auch diese Revisionen ersichtlich und wir schauen jetzt hier gerade noch mal rein und müssten dann auch hier, wenn wir hier auch noch mal nach unten scrollen sehen, genau, hier hat sich die Ansicht dann natürlich auch aktualisiert. Wir schauen jetzt aber abschließend noch mal ins Dashboard und da sehen wir, auch hier gab es einen neuen Eintrag. Die Businessrolle Finance Global wurde diesem User entzogen und der Hintergrund ist die Businessrollenrevision. Auch hier natürlich genehmigungsfrei. So und genau das waren jetzt auch die neuen Features, die ich vorstellen wollte. Und ja, wir würden dann jetzt auch schon zu unserem dritten und letzten Thema kommen. Oder ich weiß nicht, ich denk, wir können vielleicht direkt weitermachen oder Ja, das können wir ganz gerne. Ich hab mal eine Frage. Ich muss jetzt ehrlich gesagt für eine Uhrzeit gucken, nee. Ich glaub, die ist noch vom ersten Teil hochgekommen in der Pause. Mhm. Würde aber ganz gerne mal stellen. Mhm. Was ist, wenn jemand den User bearbeitet, wenn wir zum Beispiel Rollenänderungen wieder automatisiert zuweisen wollen? Wird die Rolle trotzdem bearbeitet? Haben wir da zugewiesen, wenn Du sie irgendwo tippt? Hab ich jetzt nicht, sorry, das hab ich nicht ganz verstanden. Was ist, wenn jemand den User bearbeitet? Ja. Wenn wir zum Beispiel Rollenänderungen wieder automatisch zuweisen wollen? Wenn der Ist wahrscheinlich gemeint, wenn man in der SU01 im Wahrscheinlich, ja. Groß ist. Genau. Also das wär genau son Pfeil, der dann auftritt. Das gibt dann einen Fehler. Da wird im Dashboard, das ist jetzt auch neu, wird entsprechend angezeigt, dass der, dass das Ganze nicht erfolgreich durchlief. Ich kann das einmal kurz zeigen. Ich glaube, haben von gestern habe ich so was, wo man das auch sehen würde. Ja, genau, das wär dann son spezielles Icon, Fehler in Workflow. Also man würde das hier erkennen und würde dann auch im Protokoll genau sehen, was ist der Grund? Und da würde man dann zum Beispiel diese Meldung sehen, gesperrt durch User XY. Und dann könnte man, wenn man mit Businessrollen gearbeitet hat, könnte man über diese zusätzlichen Werkzeuge, über diesen Abgleich dann diese Verarbeitung noch mal anstoßen. Okay. Gut. Gut. Ja, danke auch mal für den zweiten Teil, das noch mal gerade auf der Businessrollenebene da noch mal genau zu sehen. Auch hier haben wir wieder gesehen, dass natürlich Erfahrungen, auch Kundenfeedbacks wieder mit eingeschlossen sind in das Thema. Sind eigentlich über die gesamte Laufzeit, ja? Aber auch das hier noch mal gut zu sehen, war, glaube ich, auch eine eine wichtige Thematik, das jetzt auch zu zu zu erweitern und noch mal Feinschliff zu geben, weil weil die Anforderungen in der Richtung waren ja trotz, also zumindest von Kundenseite über längere Zeit schon sehr hoch und von daher haben wir da, denke ich mal, jetzt auch einen sehr, sehr guten Stand, der uns da weiterhilft. Perfekt. Gut. Olaf, bevor wir zum Drittthema kommen, ich hab noch eine Folie vergessen, nämlich die Roadmap. Ich möchte dir auch gerne noch kurz vorstellen, wie es weitergeht mit dem XC. Genau, richtig. Will ich jetzt nicht unterschlagen, würde ich vielleicht einmal gern kurz hier noch drauf eingehen. Wir wollen natürlich unsere Social Stelle noch erweitern. Da sind noch paar Themen in der Pipeline. Also da bleibt's spannend. Wie gesagt, das wird jetzt ja gleich auch noch unser hauptabschließendes Thema. Access Request Policies. Hier geht's drum, dass vielleicht nicht jeder jede Rolle beantragen soll, darf, können, ne? Können darf, soll. Können darf, wollen, wie auch immer. Da soll's entsprechende Einschränkungen geben. Dann die User Account Kopie, da hatt auch vorher schon kurz drüber gesprochen. Dann haben wir das Mail Framework, ja, mit den Mails, auch grade mit Anpassungen an den Mails, da schlagen wir uns schon bisschen rum. Das ist auch ja, nicht ganz so einfach, wenn man Anpassungen an E-Mails vornehmen möchte, weil alles auf den SUC Texten basiert und da ist eine Anpassung geplant im Mail Framework. Und dann auch das Thema Fiori Optimierung, begleitet uns, ja, das das begleitet uns durch. Wir wollen haben natürlich auch den Anspruch, dass alle Funktionalitäten, die es auch in der SAP GUI gibt, auch in der Fiori gibt und natürlich auch entsprechende Erweiterungen vorgenommen werden. Genau. Und jetzt? Genau. Jetzt können wir direkt weiterleiten. So, Party Integration, denk ich mal, ist bei uns jetzt auch unabhängig von XCW, klar läuft XCW damit rein, große Thema, weil wir uns ja auch immer integrativ natürlich in den Systemlandschaften der Kunden sehen, also keine Insellösungen schaffen, sondern die Integration auch so Themen wie, die wir ja schon sehr, sehr lange vorantreiben im Sinne von, wir arbeiten im Standard, wir nutzen Standardschnittstellen. Das hat uns dann auch über die ganzen Jahre letztendlich wirklich weitergeholfen, dass wir das auch gemacht haben, weil dadurch natürlich eine Integration wesentlich einfacher ist. Und auch, ich erinner mich noch dran, die ganzen S-V-HANA-Transformationen, die Umstellungen. Gott, was waren wir da froh, dass wir da am Standard waren, ohne ohne das runterspielen zu müssen. Aber das hat einigen Mitanbietern in dem in dem Bereich schon wirklich ja, Stück weit das Genick gebrochen, dass sie das nicht gemacht haben. Und von daher sind wir da gut aufgestellt weiterhin. Und genau, aus diesem Grund jetzt auch noch mal dieses Third Party Integrationsthema, was Du jetzt hier genau aufzeigen kannst, inwieweit wir dann XDW da auch weiter integrieren, mit mit einbinden können in die Systemlandschaften der Kunden. Und ich glaube, wir starten mit einer Umfrage zuerst, richtig? Oder zwei Umfragen hintereinander, ganz genau. Ach so, die kommen direkt zusammen hoch, sehr schön. Welches ITSM Tool nutzen Sie? Also das sind Ticketsysteme. Erklär noch mal ITSM Tool. Genau, Ticketsysteme. Ticketsysteme, ganz genau. Also Service None, Matrix zweiundvierzig, IRA oder letztendlich andere. Und zweite Frage ist letztendlich, bilden Sie Workflows mit Ihrem ITSM Tool ab? Ja, nein, in Planung unbekannt. Ja, ganz genau. Es wär gut, wenn Sie hier abstimmen könnten. Wir würden dann gleich die Ergebnisse uns anschauen und dann bekommen wir auch direkt Gefühl dafür, wo stehen Sie da grade? Wo wollen Sie da hin? Natürlich dann auch mit dem Aspekt dazu, was könnten Sie da machen, wenn Sie X-DW haben oder sich anschaffen wollen. Ja, ganz genau. Gut. Dann warten wir noch einen Moment. Das macht die Katja jetzt im Hintergrund. Schaut sich an, wie abgestimmt wird, wie viele schon abgestimmt haben und dann kriegen wir das Ergebnis angezeigt. Da haben wir es schon, wunderbar. Also noch mal, welches ITSM Tool nutzen Sie? Service Now mit dreiundzwanzig Prozent, Matrix zweiundvierzig 'n bisschen geringer, Gira mit vierzehn Prozent und ja, fünfundfünfzig Prozent auch andere. Da mal spannend zu wissen, was das ist, aber gut. Also es wird eingesetzt. Bilden Sie Workflows mit dem ITSM Tool ab, haben fast die Hälfte gesagt, ja. Dreiundzwanzig Prozent eher weniger bis nein und achtzehn Prozent haben's dann in Planung letztendlich. Genau. Gut, perfekt. Gute Voraussetzung, jetzt mit dem letzten Thema der Integration weiterzumachen. Perfekt, gut. Ja, vielen Dank. Das ist tatsächlich interessantes Ergebnis und ja, ich find's auch superspannend, dass hier eine Vielzahl dann eben jetzt auch andere Tools nutzt. Wenn Sie sich für diese Integration interessieren, die einzige Voraussetzung ist, dass Ihr Tool dann auch Webshops Soap Webservices bedienen kann. Das ist hier die Voraussetzung, die geschaffen sein muss. Das können aber die meisten, auch der Grund, warum wir uns für Soap entschieden haben. Dann haben viele von Ihnen ja auch gesagt, dass Sie Workflows bereits abbilden. Na, das wär also eben dann auch genau son Szenario, was man mit dem XCW dann auch abdecken könnte, dass man eben sagt, XCW sorgt für die Provisionierung, weil die Genehmigung, die ist ja schon vorher erfolgt. Aber es ist dann eben nicht mehr erforderlich, dass Sie sich jetzt dann in fünf verschiedenen Systemen anmelden und dort den Benutzer anlegen, sondern genau das erfolgt dann zentral. Und ja, jetzt wollen wir uns mal anschauen, was wir hier eigentlich haben. Wir können uns, also wir wir bieten hier verschiedene Webservices an, die dann letztlich genutzt werden können und die Möglichkeiten, die Sie haben, die sind dann komplett Ihnen überlassen. Ich werd hier dann in unserem Ticketsystem, ich werd da gleich noch was dazu sagen, werd ich verschiedene Möglichkeiten aufzeigen. Aber grundsätzlich bieten wir also Webservices an für die User- und Rollenzuweisung, was wir auch so ähnlich ja heute auch schon gesehen haben, also die Neuanlage vom Benutzer und direkt die Rollenzuordnung. Wir können natürlich aber Rollen entziehen und Rollen hinzufügen, ist also auch eigener Webservice. Wir können User bearbeiten, Auch das ist eigener Webservice. Über User bearbeiten kann dann zum Beispiel die Sperre erfolgen oder auch die Reaktivierung, ne, so was in die Richtung. Wir haben jetzt ganz neu mit dem SP7 auch Webservices für die Business Rollen. Wir haben unterschiedliche Möglichkeiten, uns Reports anzeigen zu lassen. Das ist hier ja eine tolle Möglichkeit, beispielsweise zu evaluieren, welche Rollen hat denn der User? Das haben wir bei uns dann beispielsweise integriert in den Entzug, ne, weil wir wollen natürlich sehen, welche Rollen hat er, damit wir die auch entziehen können. Oder auch, welche Risiken hat denn der User? Auch das ist was Neues, was hinzugekommen ist, was für uns aber sehr relevant ist, einfach mal zu checken, schon bei der Antragstellung im Ticket Tool, na ja, welche Risiken gibt's denn und möchte ich dann die Rolle so vielleicht überhaupt beantragen, Fragezeichen? Das ist so das ja mitunter die Themen hier in den Reports. Wir können uns natürlich auch Rollen überhaupt auslesen. Wir können eben die Zuweisungen auslesen. Wir können Systemzuweisungen auslesen. Und ja, das sind hier unsere Themen. Die Risikoprüfungen hab ich hier jetzt noch mal extra aufgeführt, hatte ich ja grade schon drüber gesprochen. Das werde ich Ihnen jetzt auch gleich zeigen. Wir haben die Möglichkeit, eben bei der Rollenbeantragung dann zu prüfen, ob die Rolle ein Risiko beinhaltet. Auch in Kombination natürlich mit den bereits bestehenden Benutzern. Wir greifen hier wieder auf klassische XAMS Craft Funktionalitäten zurück. Und ja, jetzt wollen wir uns das Ganze anschauen. Wenn Sie schon mal Vorträge von mir gesehen haben von vor paar Monaten, dann hätten Sie jetzt erwartet, dass Sie jetzt hier den Postman zu Gesicht bekommen. Für diejenigen, nicht wissen, was der Postman ist, der Postman ist son Tool, in dem man API Aufrufe, also Schnittstellenaufrufe synchronisieren kann. Das war sehr technisch und es hat's auch nicht so schön dargestellt. Aber vor paar Monaten hat sich dann einer meiner Kollegen, ja, hat sich beschäftigt und hat ein eigenes Ticket Tool entwickelt, das uns jetzt hier als Demo dient. Na, das ist jetzt also nichts, was was jetzt Bestandteil von der XCW ist. Das dient jetzt hier der Simulation von eben genau diesen Soap Schnittstellen. Und ja, so sieht das Ganze aus. Wir schauen uns das jetzt aber natürlich live an. Und ja, ich freu mich, dass wir hier jetzt auch was Sprechendes zeigen können. Dazu gehe ich hier zu unserem Exiting Ticket Tool. Na, so sieht das Ganze aus. Wie gesagt, Fokus hier ist so viel wie möglich zu zeigen, was möglich ist. Die Aufgabe liegt dann natürlich bei Ihnen in Ihrem Service Now, in Ihrem Matrix zweiundvierzig, in Ihrem Jira oder in Ihrem Ticket Tool, wie auch immer sich das Ganze dann nennt, müssen Sie natürlich dann die entsprechenden Formulare aufbauen. Wir liefern, wie gesagt, diese Basis Webservices, aber was Sie dann daraus machen, was das auch dann in Ihren eigenen Prozessen dann bedeutet und wie die integriert werden, das obliegt dann Ihnen. Wir haben hier, ich schaue jetzt einmal ganz kurz ins Log, ob hier alles passt. Ich würde jetzt hier einmal Rollen laden. Das sieht eigentlich gut aus. Nochmal hier ganz kurz. Genau, geh noch mal hier schnell in mein Log und seh, ja, das passt. Sprich, ist hier alles aktiv. Und wir sehen jetzt eigentlich auch hier schon unseren ersten Report. Wir können also die bestehenden Rollen, die es gibt, können wir hier laden. Da gibt's jetzt natürlich in dem System zahlreiche, nämlich über achtzehntausend. Wir haben hier alle Rollen geladen ohne irgendwelche Einschränkungen und können hier uns die Informationen entsprechend ziehen. Wir gehen nun in die Ticketbearbeitung und ich nehm jetzt hier mal meine bestehenden, die ich da schon getestet hab, raus. Wir wollen das hier alles neu machen Und ja, möchte nun starten mit der aus unserer Sicht einer der wichtigsten neuen Funktionen, nämlich der Risikoprüfung vorab. Dazu öffne ich jetzt hier den Bereich oder das Ticket Rolle zuweisen. Was Sie hier jetzt schon sehen können, ist, ne, neue Benutzer anlegen, Benutzer ändern, Rollen zuweisen, Rollen entziehen. Das greift, wie gesagt, letztlich auf unsere Webservices zurück, aber Sie können hier dann natürlich auch Benutzer reaktivieren als eigenes Ticket erstellen, als als eigenen Use Case. Im Hintergrund wird bei Benutzer reaktivieren unser Webservice Benutzer ändern aufgerufen, aber für den Endanwender, der möchte vielleicht nicht irgendwelche Benutzerdaten ändern, sondern der möchte wirklich einfach nur den Benutzer reaktivieren oder für Externe die Gültigkeit verlängern. Das ist ja son ganz typischer Use Case, den's eigentlich immer gibt. Die Externe haben eine Gültigkeit von drei Monaten und dann sollen die verlängert werden. Ja, klar könnte das jetzt auch über Benutzer ändern gemacht werden. Technisch im Hintergrund wird der gleiche Webservice aufgerufen, aber sprechender ist natürlich Gültigkeit für externe verlängern oder eben der Austritt oder eben die Benutzerkopie oder eben sogar eine Möglichkeit der Rezertifizierung, ne. Das ist also das, was bei Ihnen in Ihrem ITSM Tool dann möglich ist. Das sind hier nur Beispiele und wie gesagt, die basieren dann alle auf den von uns zur Verfügung gestellten Webservices. Aber jetzt schauen wir uns auch einmal die Rollenzuweisung an. Dazu sag ich jetzt hier neues Ticket. Ich nehm jetzt hier meinen neu angelegten User, das war hier die drei und sage alle hinzufügen. Vielleicht auch noch einfach einmal kurz zum zum Layout hier. Wir haben jetzt hier unser Ticket. Hier haben wir unsere technische Ansicht. Das ist das, was dann jetzt auch hier im Background passiert, was quasi als Soapanfrage geschickt wird. Wir suchen jetzt nach einer Rolle, natürlich eine Rolle mit Risiko, die XCW GRIT. Und jetzt speichere ich das Ganze und mach vor Senden der Anfrage die Risikoprüfung. Ah, schön. Dann nehm ich hier mir kurz einen anderen User raus. Ja, ich hab vorher mitigiert. Das hätt ich mal besser nicht gemacht. Wir nehmen die diesen User hier, speichern und sagen Risk. Und jetzt sehen wir schon, hier gibt es jetzt Risiko. Hier also der User, ne, das ist einfach anderer User, der User hat schon Risiken, aber es kamen jetzt durch die Rolle auch neue Risiken hinzu. Diese Informationen, die wir hier angezeigt bekommen, das ist das und es gibt sogar noch mehr, nämlich wirklich auf Berechtigungsobjektebene, also noch weiter runtergebrochen, bekommen wir die Informationen zurückgeliefert über unseren Webservice, der hier im Hintergrund durch Klick auf Risk aufgerufen wurde. Was Sie dann in Ihrem ITSM Tool oder Ihre ITSM Tool Entwickler dann daraus machen, ob wie das Ganze dann angezeigt wird, was hier die relevanten Informationen sind, das obliegt dann natürlich Ihnen. Aber Sie sehen schon, ne, man bekommt jetzt hier angezeigt, das ist der neue Konflikt. Wir bekommen angezeigt, was denn den Konflikt darstellt und wir haben hier auch noch eine Beschreibung. Also damit kann man sich dann natürlich umfassen ein umfassendes Bild machen, ob man diesen Antrag jetzt so überhaupt absenden möchte oder auch nicht. Na, Sie wissen auch in der XAMS, in der CRAV, Critical Authorization Framework, kann man auch farblich markieren über diese über die Gewichtung des Risikos, was angezeigt werden soll. Also auch damit könnten Sie zum Beispiel arbeiten, ne, dass dass dann Risiken mit die sehr kritisch sind, vielleicht rot angezeigt werden oder andere dann je nach Gewichtung auch in anderen Farbe. Das bleibt dann alles komplett Ihnen überlassen. Also diese ganzen Informationen werden, wie gesagt, über den Webservice zurückgespielt. Ja, und jetzt könnten Sie dann entscheiden, ob Sie diesen Antrag jetzt so dann auch abschicken wollen oder nicht. Wir würden jetzt hier diese Anfrage einmal absenden, dann kommt eben noch mal automatisch die Risikoprüfung hoch und wir würden das jetzt einmal abschicken. Na, wir sehen jetzt hier bei uns wird dann auch angezeigt, dass es erfolgreich überspielt wurde, aber wie gesagt auf technischen Ebene. Na, das, was Sie hier sehen, ist, wie gesagt, jetzt einfach in unserem hier gebauten Ticket Tool der die Darstellung, damit wir auch wirklich technisch verfolgen können, was hier dann auch passiert. Wenn wir jetzt wieder in unser XCW gehen, Ich filter hier noch mal nur auf heute, dass wir nicht so viel sehen. Dann sehen wir aber schon, hier oben kam jetzt die neue Anfrage über den, na, das ist hier unser technischer User, der im Ticket Tool im Hintergrund hinterlegt wurde. Wir sehen, hier kam die Anfrage, worum geht's? Wir können hier in die Details schauen. Unser Testuser soll diese Rolle bekommen. Und jetzt können wir darauf natürlich entsprechend reagieren. Wir gucken mal hier in unsere Arbeitsliste. Da müssten wir, jetzt muss ich mich noch mal neu anmelden. Da sehen wir, hier haben wir jetzt den neuen Workflow. Also auch die Durchlaufzeit ist natürlich superschnell. Das wird sofort übertragen. Da sind also auch keine irgendwie eingeblanten Hintergrundjobs oder irgendwas, sondern die Anfrage wird sofort über diesen Webservice mit Klick auf Anfrage senden dann auch übermittelt. Wir sehen jetzt hier, welche Rolle es geht und können jetzt hier drüber entscheiden. Und ich würde die jetzt hier vielleicht einfach dann mal ablehnen, damit man das auch mal gesehen hat. Wir lehnen das Ganze ab. Und dann auch noch interessant in unserem Ticketsystem, wollen wir jetzt vielleicht auch herausfinden, was denn der aktuelle Status ist. Dazu gibt's auch einen eigenen Webservice, den wir zur Verfügung stellen, nämlich der Abfrage. Dann kann man das abfragen. Das kann natürlich dann auch immer hier auch widergespiegelt werden, also ne, damit damit auch klar ist, dass ein Ergebnis dann auch zurückgeliefert wird. Und wenn ich jetzt hier einmal ganz nach unten scrolle, dann sehe ich, das Ganze wurde abgelehnt. Genau und ja, ich denk, Sie sind wahrscheinlich genauso begeistert wie ich darüber, was wir hier machen können. Ich würd jetzt gern noch bisschen mehr zeigen. Ich würd jetzt nämlich gern mal noch diesen Benutzer sperren und dann auch wieder entsperren, ne, damit wir einfach noch son bisschen sehen, was hier möglich ist, was so die typischen Anwendungsfälle sind. Benutzer sperren, neues Ticket. Dann würde ich jetzt hier vielleicht wieder meinen neu angelegten Benutzer würde ich jetzt dann vielleicht sperren und würde das Ganze speichern und würde die Anfrage absenden. Und jetzt gucken wir doch mal, ob das dann auch alles wirklich geklappt hat. Wie gesagt, die ganzen Benutzeränderungen haben wir bei uns auf genehmigungsfrei gestellt. Da ist also kein Antrag erforderlich. Und wir sehen jetzt, ne, wir sind hier in der ZBV, unser User wurde hier jetzt global gesperrt. Und jetzt könnt ich auch noch sagen, ich möchte den User vielleicht jetzt auch noch entsperren. Nehmen wir wieder den gleichen User. Jetzt könnte ich noch sagen, okay, ich möchte nur entsperren oder ich möchte nur das Passwort zurücksetzen oder ich möchte vielleicht beides machen, ne. Ich möchte jetzt vielleicht hier nur unser Konto wieder entsperren. Wie gesagt, wir sind hier im Zentralsystem. Könnt ich also auch machen, speichern, Anfrage senden. Und wenn wir jetzt noch mal schauen, dann ist unser User jetzt auch wieder entsperrt. Also ne, Sie sehen auch, wie schnell diese Anfragen hier ankommen. Also über die Soap Web Services, über diese Integration von von externen Tools, wie auch immer dieses Tool dann heißt, solange Soap Work Services bedienen kann, können Sie eben diese ganzen Spielereien hier dann auch durchführen. Und wie gesagt, was Sie jetzt hier, was Sie dann letztlich machen und wie Sie Ihre Tickets dann benennen, welche Funktionen Sie Ihren Endanwendern oder Key Usern oder wem auch immer dann zur Verfügung stellen, das obliegt dann komplett Ihnen. Wie gesagt, wir bieten hier diese Webservices an für die Benutzeränderung, Benutzeranlage, Rollenzuweisung, Rollenentzug, die Risikoprüfung, die genannten Reports und damit haben Sie dann natürlich hier eine Vielzahl, also eine wirklich große Vielzahl an Möglichkeiten, was Sie hier leisten können und sind eben nicht an die XCB Anträge, die wir zur Verfügung stellen, gebunden, sondern wenn man dann eben wieder, ne, was was Olaf ja auch grade gesagt hat, Thema ja, Bestand aufgreifen, wenn Ihr zentrales Tool Ihr Ticket Tool ist und Sie wollen hierüber diese Themen im Kontext SAP abarbeiten, dann ist eben das genau richtig. Und es ist natürlich eine große Erleichterung, weil ich kenne das von vielen Kunden, die Realität sieht ja so aus, man bekommt dann in seinem Ticket Tool die Anfrage und wenn's blöd läuft, muss man sich halt wirklich dann in zehn Systemen anmelden und dort diesen User anlegen, wenn man jetzt vielleicht keine ZBV hat. Und genau diesen Schmerz und diese Tätigkeit, die könnten eben hier automatisiert werden über die SOAP Schnittstelle. Genau. Und ja, damit wär ich jetzt tatsächlich auch fertig. Freue mich gegenüber Fragen. Wunderbar. Vielen Dank. Ja, noch mal noch mal vielen Dank auch dafür und gerade jetzt auch der letzte Bereich, wie gesagt, wenn Sie ein entsprechendes Ticketsystem mit dieser SOAP Schnittstelle haben, dann ist es halt einfach vom Prozess her und von der Automatisierung her, wie Du jetzt grade auch gezeigt hast, natürlich ja schon fast Muss, das mit einzubinden, ja? Weil weil damit kann man sich so viel Arbeitszeit und und und auch in dem Prozess den Prozess halt viel stärker automatisieren. Ich bin ja irgendwann sehr großer Freund von Automatisierung, wenn's Sinn macht logischerweise. Und hier, finde ich, ist es wirklich 'n super Schritt, das jetzt auch mal über über unsere über unseren Lösungsansatz beziehungsweise über unser Frontend, was wir da jetzt mal dafür beispielhaft aufgebaut haben, mal darzustellen, ist das wirklich sehr schön. Ganz genau. Ja, ich hab hier auch noch paar Fragen dazu. Prozess Mitarbeiteraustritt, wurde der mit wurde der mittlerweile so angepasst, dass die Rollenordner den Entzug der Rolle nicht mehr genehmigen müssen. Mhm. Genau. Also das hängt natürlich stark davon ab, wie das Ganze aufgebaut ist. Wenn Ihr Ticket Tool als die zentrale Stelle dient und darüber auch die Workflows komplett abgebildet werden, also wirklich komplett, dass XCW zum Beispiel nur die Risikoprüfung macht, dann werden alle Rollen genehmigungsfrei und dann würde sich das natürlich auch auf den Austritt auswirken. Wenn Sie wenn die Frage aber eher drauf abgezielt hat, dass wir bei uns, also dass der Antrag im XCW selber stattfindet. Da ist es dann tatsächlich so, dass wenn eben die Rollen auf Genehmigung also genehmigt werden müssen, dann muss auch der Entzug genehmigen. Das ist aber Punkt, der stand jetzt zwar nicht hier auf der Roadmap, die ich gezeigt hab, der steht aber auf der Liste trotzdem mit drauf, ne? Mhm. Genau. Gut, perfekt. Dann noch sone allgemeine Frage hierzu auch noch mal, wahrscheinlich für Kunden, der xDW deutlich hat. Braucht XCW als Lösungsansatz eigenen Server oder eine Systemlandschaft oder was braucht man dafür? Nee, also tatsächlich ist es so, dass wir hier Transportaufträge ausliefern, die dann in einem beliebigen System eingespielt werden können. Das kann eben das ZPV System sein, das kann ein eigendefiniertes System sein. Man könnte auch einen eigenen Mandanten dafür aufbauen, wenn man sagt, man möchte das wirklich getrennt haben, die Benutzerverwaltung, ist aber auch nicht erforderlich. Okay. Dann hier auch noch mal sone sone allgemeine Frage, auch wieder für den Kunden, der wahrscheinlich x-Serie nicht hat. Du hattest es eben schon mal gesagt, Implementierungsdaten, aber er sagt, es gibt jetzt halt hier Prozesse, die laufen in dem Unternehmen nur sehr viel per Excel, per E-Mail zu diesem ganzen Thema. Was wären da so die die wichtigsten zwei, drei Punkte, die man jetzt bei soner Umsetzung, wenn man XCB einführen möchte, letztendlich beachten müsste? Und wie lang dauert so was erfahrungsgemäß? Ich kenn jetzt nicht die Größe von dem Kunden, aber ich denk mal mittelgroßer Kunde, was ich Nehmen wir mal an, tausend User maximal. Mhm. Ja. Genau. Also die rein technische Einführung, also dieses das Customizing und das, was dahintersteckt, da reden wir ja von von wir machen meistens so zwei bis drei Tage. Wenn wir die SOAP Integration haben, dann ist natürlich auf Seiten vom vom Tickethersteller oder im eigenen Unternehmen, wenn man das selber betreut, natürlich auch noch was zu tun. Weil wir liefern die Webservices, aber dieses Front, was was wir jetzt auch grade gesehen haben, das muss natürlich auch erstellt werden. Und wenn's aber was aber, sage ich mal, das Aufwendigste an diesem ganzen XCW Thema ist, ist natürlich allgemein die Einführung von 'ner neuen Softwarelösung. Das betrifft jetzt nicht nur XCW, das ist immer so. Es hat natürlich was mit Changemanagement zu tun. Die Mitarbeiter, die davor die Excel Liste ausgefüllt haben, müssen jetzt machen das jetzt vielleicht im Ticketsystem. Man muss entsprechende Anleitungen schreiben. Das ist natürlich schon auch Prozess. Wir haben's auch oft so, dass wir auch mit ne, dass wir über son Testpilot vielleicht dann auch starten mal mit Abteilung, die vielleicht IT affin ist. Das betrifft jetzt insbesondere größere größere Kunden und was natürlich klar ist, es muss so was wie Rollenkonzept geben. Es muss natürlich klar sein, wer ist verantwortlich für welche Rolle. Genau, aber rein technisch reden wir da von Tagen. Ja, ja, also im Gegensatz dazu, wir kommen ja so aus der SAP IDM Welt. SAP IDM ist ja abgekündigt, das wissen wir siebenundzwanzig mit Extended auf dreißig, zweitausenddreißig und wir wissen, dass IDM Projekte, jetzt muss man natürlich auch sehen, man darf ja nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Die EN Projekte sind natürlich auch wesentlich umfangreicher, auch in den Prozessen zum Teil und greifen auch noch tiefer in die Systemlandschaft ein und es werden ja auch oftmals darüber Non SAP Themen mit provisioniert beziehungsweise angeschlossen. Und das macht die Komplexität natürlich bei dem SAP IDM sehr, sehr umfangreich. Aber da sprechen wir teilweise wirklich von Jahren, ja. Also nicht, bis das so läuft, aber bis das alles läuft, ja. Und hier sind wir halt sehr, sehr schnell mit dem ganzen Thema unterwegs und das Ganze natürlich auch revisionssicher, ja? Ist ja eben auch schon das eine oder andere Mal angeklungen worden. Das heißt, wir haben Nachverziegbarkeiten und so weiter. Das ist ja auch mal ganz wichtiger Punkt, dass man nicht hier irgendwas einführt und ja, der gesamte Prozess darüber läuft, weil Sie kennen das selber, von den Wirtschaftsprüfern kommen dann oftmals die Frage, wer hat denn den User oder dieses Recht freigegeben? Und das können wir hier alles sauber protokollieren, nachvollziehbar. Das ist auch ein ganz wichtiger Punkt. Genau. Genau, hier kommt noch eine Frage rein. Haben Sie in Fury eine App, in der der Genehmiger selbst sehen kann, welche Genehmigung er durchgeführt hat? Gibt es dafür Dashboard gibt es dafür ein Dashboard für Genehmiger? Ja, genau. Es gibt eine es gibt eine eigene Ansicht, die heißt Fiori. Me. Und da ist genau das ersichtlich. Da kann man dann auch einschränken, welchen Benutzer ging's, wenn man vielleicht noch mal nach Benutzer suchen wollte, den man freigegeben hat und eben allgemein, wenn man selber involviert war. Genau, also das haben wir. Genau. Gut, perfekt. Ja, dann ich hab noch paar Fragen, über die beantworten wir dann im Nachgang noch per Mail. Das machen wir dann noch. Von meiner Seite vielleicht auch noch mal, bevor ich mich bedanke, weil dir Ja, Sie haben jederzeit die Möglichkeit, auf uns zuzukommen. Wir können uns das auch noch mal bezogen auf Ihre Systemlandschaft bisschen genauer anschauen. Das geht immer, ja. Man merkt dann doch, halt der Kunde sagt, na ja, ich hab das grade so und so. Das haben wir aber immer 'n guten Weg gefunden und wir müssen's nur einmal verstehen und dann können wir Ihnen da auch Lösungsansatz zu aufzeigen. Also kommen Sie da gerne auf uns zu. Idealerweise kommen Sie auf mich zu, weil die Galerie hat auch im Projekt natürlich viel zu tun. Ich bündel das Ganze dann immer und koordinier das Ganze. Wir können Ihnen das Ganze auch als Teststellung natürlich mal mitgeben, ja. Da muss man natürlich immer sehen, dann ist natürlich bisschen bisschen Aufwand und Kosten mit verbunden, weil wir müssen's für Sie ja schon Stück weit erst mal zumindest in in kleinen Paar das Laufen kriegen, also ohne dass man den gesamten Prozess dahinter. Das ist, wie gesagt, das Organisatorische ist immer son Thema, wer darf überhaupt freigeben? Wie sehen die Rollen überhaupt aus und so weiter und so fort? Das sind Themen, die müssen sauber sein. 'N Thema, was auch noch immer, fällt mir grade ein, sehr wichtig ist, was hochkommt, dass Kunden oftmals sagen, na ja, gut, wir wollen 'n IDM Tool einführen, auch für Non SAP Systeme, aber uns ist das Thema SAP jetzt gerade sehr, sehr wichtig. Wie können wir da mit dem ganzen Thema umgehen? Auch das kennen wir. Gesagt, IDM Systeme einzuführen, umzusetzen, kann wirklich Jahre und das Jahre dauern. Wir wissen, wir haben jetzt gerade diese zweitausendsiebenundzwanzig vor der Brust. Wir haben durchaus Kunden, sagen, okay, starten erst mal mit der SAP Seite, hier mit XCB, weil uns das wichtig ist. Wir wollen das jetzt umsetzen und das das machen wir dann auch. Das Gute dadran ist generell, dass Sie sich natürlich dann von der Seite natürlich auch die Prozesse genau anschauen müssen und auch angeschaut haben. Das heißt, organisatorisch, das Rollenkonzept passt und so weiter. Das ist auch schon mal, sage ich mal, sehr, sehr viel Vorarbeit und sehr viel Vorbereitung für später, auch wenn Sie ein anderes IDM System Bei uns in der XSB gibt's dazu jetzt auch bald was, ja? Das wird dann das wird dann auch kommen, auch systemübergreifend auch für hybride Systemlandschaften kommen. Also meine Message ist hier ganz wichtig, ja, wir haben Kunden, die starten hiermit für die SAP Systeme, für die Übergangszeit. Das können wir kommerziell auch alles regeln. Und das sehr, sehr Gute daran ist, Sie haben sich dann die ganze Vorarbeit, die Sie, egal welches Tool Sie einsetzen, ja, die leisten Sie hiermit automatisiert, ja. Also automatisch, nicht automatisiert, automatisch, weil das müssen Sie machen. Und da haben Sie schon mal viele Schritte letztendlich umgesetzt, die Sie eh umsetzen müssen. Also das ist dann auch nicht verloren. Gut. Wie gesagt, kommen Sie auf uns zu. Wir haben da viel Erfahrung damit, die Valerie noch mehr als ich. Und ja, dann würde ich sagen, sind wir auch in time. Sehr gut. Vielleicht, Roland, ganz kurz. Es kam noch eine Rückmeldung noch mal zu der Fiori App. Da würd ich nur kurz sagen, also doch, die funktioniert. Das ist hier die XCBME. Die gibt's noch nicht so lange, also nicht mit dem sp sieben, sondern mit dem vorherigen Release kam die und damit kann man arbeiten und das funktioniert auch in Fiori. Genau, wollt ich nur einfach noch mal gerne. Hab's grad gesehen, Frau Laura, erzählen, komm ich da nicht zum Lesen nebenbei, aber gut. Genau. Ja, also wie gesagt, wenn Sie da trotzdem endlich Probleme haben, kommen Sie vielleicht noch mal kurz auf uns gesondert zu, dann gucken Sie das mal an, woran's da grade hakt. Ja, gut. Okay. Dann, wie gesagt, Just in Time. Noch mal vielen herzlichen Dank. Wie immer macht's sehr viel Spaß. Aufzeichnungen, Folien bekommen Sie von uns im Nachgang. Wie gesagt, Fragen, die noch nicht beantwortet sind, würden wir noch beantworten hinterher. Und ja, dann kann ich Ihnen schon mal vorab schönes Wochenende wünschen. Genießen Sie die Zeit, kommen Sie auf uns zu. Wir sind für Sie da. Vielen Dank. Bis dann. Ciao. Tschüss.
Mit Service Pack 7 steht nun das vollständige Businessrollen Management zur Verfügung. Kernstück ist die Möglichkeit zur Versionierung und Reconciliation sowie vereinfachte Logging-Tabellen zur Stabilisierung im Hintergrund. Die Datenkonsistenz wird sichergestellt, indem XCW die vorhandenen Zuweisungen automatisch mit den Live-Daten des Zielsystems abgleicht.
Treten Inkonsistenzen auf, können diese genehmigungsfrei behoben werden. Auch Änderungen an bestehenden Businessrollen werden automatisch berücksichtigt: Zuweisungen können genehmigungsfrei hinzugefügt oder entzogen werden.
Die folgende Abbildung zeigt einen Reconciliation Report eines Benutzers. Über den Button „Correct assignments via WF“ erfolgen die entsprechenden Zuweisungen:
Über das Dashboard ist ersichtlich, welche Tätigkeiten ausgeführt wurden: Änderungen an Businessrollen und die daraus resultierenden Anpassungen bei Benutzern, ausgelöste Reconciliation-Tätigkeiten sowie weitere Aktionen wie Businessrollen-Reviews oder Anträge über Fiori
Regelmäßige Überprüfungen von Berechtigungszuweisungen sind in vielen Unternehmen Pflicht – sei es aus Compliance-Gründen oder aufgrund interner Sicherheitsanforderungen. XCW Service Pack 7 führt dafür einen strukturierten Rezertifizierungsprozess ein:
Die folgenden Screenshots zeigen den Prozess aus Sicht des Administrators und des Genehmigers:
Die SOAP-Web-Services bieten maximale Flexibilität bei der Gestaltung von IAM-Workflows – ob die Genehmigung bereits in einem externen Tool erfolgt ist, das ITSM-System als Einstiegspunkt dient oder Risikoprüfungen frühzeitig benötigt werden.
Service Pack 7 erweitert die vorhandenen Web-Services um folgende Funktionen:
Julia Sterr
Marketing Manager
Mobil: +49 151 125 710 12
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