Kostenfreie Live-Webcasts · 18.11. / 25.11. / 02.12.2026

Xiting Security Wednesday 2026Die Offenwerk-Files

Eine Geschichte über Rollen, Risiken und einen externen Berater, dem man besser nicht zu viel zutraut.

Drei Mittwochvormittage, eine fortlaufende Story. Begleiten Sie SAP Security Admin Xavier Grant von der harmlosen Frage „Wer darf hier eigentlich was?“ bis zu dem Moment, in dem sich jemand SAP_ALL zuweist.

Jeder Termin ist für sich verständlich. Zusammen zeigen sie, wie Regelwerk, Rollen, Identity Governance, Notfallzugriffe und Monitoring ineinandergreifen.

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Der Fall

Die Storyline

Die Offenwerk GmbH hat eine gewachsene, zunehmend komplexe SAP-Landschaft und einen SAP Security Admin, der plötzlich eine Frage beantworten soll: Wie schafft man Transparenz in einer komplexen SAP-Landschaft?

Über drei Mittwoche verfolgen Sie, wie Xavier Grant zuerst ein belastbares Regelwerk aufbaut und die S/4HANA-Migration für ein Rollen-Redesign nutzt. Danach bekommt er Identitäten und Zugriffe über SAP- und Cloud-Systeme hinweg in den Griff, inklusive Rezertifizierung und Lizenzbereinigung. Und schließlich erlebt er, wie ein einziger Notfallzugriff unter Zeitdruck zum Sicherheitsvorfall wird, den erst das Monitoring rechtzeitig stoppt.

Jede Station der Geschichte steht für ein Glied der Sicherheitskette.

  1. 01Regelwerk
  2. 02Rollen-Design
  3. 03Identity Governance
  4. 04Rezertifizierung
  5. 05Emergency Access
  6. 06Security Monitoring

Die Beteiligten

Comic-Porträt von Xavier Grant, SAP Security Admin, mit dunklen Locken, Bartschatten und dunkelblauem Sakko
Gefordert
Personalakte 01

Xavier Grant

SAP Security Admin

Dachte, es wäre ein normaler Job. Je genauer er hinschaut, desto mehr fällt ihm auf. Gefordert wie nie.

Comic-Porträt von Fiona Ledger mit roten Locken, Brille und grünem Blazer
Zu viele Rechte
Personalakte 02

Fiona Ledger

Buchhalterin, langjährig und zuverlässig

Hat seit Jahren deutlich mehr SAP-Rechte, als ihre Aufgabe erfordert. Historisch gewachsen, nicht böswillig. Genau das macht es tückisch.

Comic-Porträt von Dexter Skeleton, externer SAP-Prozessberater, mit grauem Haar, dunkelblauem Anzug und skeptischem Blick
Beobachten
Personalakte 03

Dexter Skeleton

Externer SAP-Prozessberater, startet am Montag

Will sofort produktiv sein. Und ist jemand, der sich zu helfen weiß, wenn ihm Rechte fehlen.

Comic-Porträt von Erik Xiting mit braunen Locken, Brille, dunkelblauem Poloshirt und Xiting-Namensschild
Verstärkung
Personalakte 04

Erik Xiting

Berater bei Xiting

Mit Hilfe von Xiting Lynera baut er ein Regelwerk auf, das auf Offenwerk abgestimmt ist und weniger Risiken mit sich bringt.

Akte 1Mittwoch, 18. November 2026

Ordnung ins Chaos

Regelwerke, Rollen und Lizenzen

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AZ SW-2026/01Offen

Die Story

Xavier soll beantworten, wer bei Offenwerk eigentlich was darf. Doch niemand hat je definiert, was überhaupt ein Risiko ist. Gemeinsam mit Erik von Xiting baut er in Lynera ein Regelwerk aus Standard-, Lizenz- und offenwerk-spezifischen Risiken auf. Mit diesem Fundament nutzt er die S/4HANA-Migration für ein Rollen-Redesign in der XAMS. Aus vielen gewachsenen Rollen werden wenige saubere. Weniger Risiko, weniger Lizenzkosten, auch für Fiona.

Erik von Xiting zeigt Xavier und Fiona am Bildschirm, wie Standard Content, Lizenzregelwerk und Offenwerk-Risiken aus Lynera in saubere XAMS-Rollen münden.
Szene Akte 1Erik zeigt, wie aus dem Regelwerk in Lynera saubere Rollen in XAMS werden.

Aktenvermerke

  1. AnfrageWer darf hier eigentlich was?
  2. BefundNiemand hat je definiert, was ein Risiko ist.
  3. MaßnahmeRegelwerk in Lynera aus Standard-, Lizenz- und Offenwerk-Risiken.
  4. MaßnahmeRollen-Redesign in XAMS im Zuge der S/4HANA-Migration.
  5. ErgebnisWeniger Rollen, weniger Risiko, weniger Lizenzkosten.

Agenda am 18. November

  1. 09:00Uhr

    Von Standards zu smarten Regelwerken: Security Content mit Lynera

    Regelwerke sind die Grundlage jeder Aussage über Risiko und Lizenzkosten. Ohne definierte Funktionen und Risiken gibt es keine belastbare SoD-Analyse und keine korrekte Lizenzklassifikation. Der Vortrag zeigt, wie Security- und Lizenzregelwerke aufgebaut sind, wo der Standard endet und unternehmensspezifischer Content beginnt, und wie beides dauerhaft aktuell gehalten wird, statt einmalig eingeführt und dann vergessen. Dabei wird deutlich, dass ein Regelwerk kein einmaliges Dokument ist, sondern ein gepflegtes Produkt mit Versionsstand und klar benanntem Verantwortlichen.

    Erik Trouillet
  2. 10:00Uhr

    DemoDie Offenwerk-Files: Das Regelwerk für Xavier

    Am Beispiel der Offenwerk GmbH entsteht aus regulatorischen Vorgaben und Compliance-Anforderungen ein strukturiertes Regelwerk. Die Demo zeigt den Import des Standardcontents, die Ergänzung offenwerk-spezifischer Risiken und die Übernahme des aktualisierten Lizenzregelwerks als Grundlage für alle nachgelagerten Analysen.

    Johannes Kastner
  3. 11:00Uhr

    S/4HANA-Migration als Chance für ein zukunftsfähiges Berechtigungskonzept

    Eine S/4HANA-Migration ist mehr als ein technisches Upgrade. Sie bietet die Chance, historisch gewachsene Rollen- und Berechtigungsstrukturen zu hinterfragen und neu auszurichten. Welche Veränderungen ergeben sich durch die Migration und wo bestehen Optimierungspotenziale? Kann ich meine aktuellen Rollen standardkonform migrieren oder ist eine Neukonzeption erforderlich? Wie sieht meine Lizenzsituation aufgrund der neuen Vermessungsgrundlage aus? Eine frühzeitige Analyse schafft Klarheit über Risiken, Projektaufwände und Lizenzpotenziale und bildet die Grundlage für ein gezieltes Rollen-Redesign, bei dem S/4HANA-Anforderungen, Berechtigungsdesign und Lizenzoptimierung zusammengeführt werden.

    Annika Braun
  4. 12:00Uhr

    DemoRollen-Redesign in der Praxis mit XAMS

    Wie lässt sich ein Rollen-Redesign effizient und transparent umsetzen? Am Beispiel der Offenwerk GmbH wird der gesamte Prozess in XAMS praxisnah durchgespielt, vom Design bis zum Go-live. Auf Basis der Analyseergebnisse in der Designphase werden die neuen Rollen im Role Redesigner entwickelt und in die PFCG überführt. Dabei wird auch geprüft, welche kritischen Berechtigungen und kritischen Kombinationen (SoD) durch das neue Rollendesign entstehen oder vermieden werden können. Anschließend zeigt die Lizenzanalyse, wie sich das neue Berechtigungsdesign auf die SAP-Lizenzbewertung auswirkt. Die Lizenzfärbung im PTS macht diese Veränderungen unmittelbar sichtbar. Zum Abschluss steht der direkte Vorher-Nachher-Vergleich. Wie verändern sich die Rollenstruktur, das SoD-Risiko und die Lizenzsituation? So wird transparent, wie ein gezieltes Rollen-Redesign gleichzeitig S/4HANA-Prozesse unterstützt, Risiken reduziert, die Rollenlandschaft vereinfacht und Lizenzpotenziale sichtbar macht.

    Stella Luft
Akte 2Mittwoch, 25. November 2026

Neue Rollen, neue Risiken

Identity Governance mit XSP

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AZ SW-2026/02Offen

Die Story

Offenwerk wächst. Neue Cloud-Anwendungen, neue Benutzer, externe Mitarbeitende. Fiona braucht Zugriff auf Ariba, und ein externer SAP-Prozessberater startet am Montag. Über ServiceNow und die Xiting Security Platform laufen Antrag, Genehmigung und Provisionierung jetzt systemübergreifend. Die Analyse deckt bei Fiona einen systemübergreifenden SoD-Konflikt auf, ihre alte ECC-Rolle wird entzogen und ihre Lizenz sinkt. Im Review streicht der Manager dem Berater allerdings mehr Rechte, als der für seine Arbeit braucht.

Fiona zeigt in XSP auf einen erkannten SoD-Konflikt zwischen Ariba und SAP, Xavier und der externe Berater schauen nachdenklich zu.
Szene Akte 2XSP führt Identitäten zusammen, erkennt den SoD-Konflikt und bereitet das Review vor.

Aktenvermerke

  1. NeuzugangExterner SAP-Prozessberater, Start am Montag.
  2. AntragF. Ledger benötigt Zugriff auf Ariba.
  3. BefundSystemübergreifender SoD-Konflikt bei F. Ledger.
  4. MaßnahmeAlte ECC-Rolle entzogen, Lizenz sinkt.
  5. AuffälligReview streicht dem Berater mehr Rechte, als er braucht.

Agenda am 25. November

  1. 09:00Uhr

    Identity Governance für hybride SAP-Landschaften

    Die Xiting Security Platform bindet SAP- und Non-SAP-Systeme an und erzeugt daraus eine einheitliche Datenbasis, auf der die Core Services und Connectors aufsetzen. Das reicht von der Risiko- und Lizenzanalyse über das Provisioning Framework bis zu den Konnektoren für IAM-Lösungen und SAP GRC Access Control. Das Regelwerk aus Tag 1 wird damit nicht mehr nur im ABAP-System angewendet, sondern systemübergreifend über alle angebundenen Anwendungen hinweg.

    Johannes Thiel
  2. 10:00Uhr

    Vom Datenmodell zum Prozess: Identity & Entitlement Management

    Identity Consolidation führt lokale Benutzer zu Global Users zusammen, Entitlement Management und Business Roles übersetzen technische Berechtigungen in fachliche Job-Funktionen. Auf dieser Grundlage laufen Antrag, Genehmigungsworkflow und Provisionierung systemübergreifend und nachvollziehbar ab, inklusive der Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse als dauerhafter Betriebsmodus statt als Einzelfallbearbeitung.

    Valerie Neunheuser
  3. 11:00Uhr

    DemoDie Offenwerk-Files: Der neue Berater

    Ein externer SAP-Prozessberater kommt ins Haus, gleichzeitig braucht Fiona Ledger Rechte im neuen Ariba-Modul. Die Demo zeigt den Joiner-Prozess über ServiceNow, den Access-Request für beide Benutzer und teasert die systemübergreifende Risikoanalyse, die dabei zukünftig automatisch mitläuft.

    Hazhan Salih
  4. 12:00Uhr

    DemoDie Offenwerk-Files: Compliance mit XSP

    Berechtigungen altern, und ohne regelmäßige Überprüfung bleibt jeder Zugriff für immer bestehen. Die Demo zeigt eine systemübergreifende Risikoanalyse, Mitigationskontrollen sowie eine Rezertifizierungskampagne über mehrere Systeme hinweg, den tatsächlichen Entzug nicht mehr benötigter Berechtigungen und die anschließende Lizenzanalyse, die zeigt, was diese Bereinigung finanziell wert ist.

    Julia Dragoman
Akte 3Mittwoch, 2. Dezember 2026

Wenn Berechtigungen zum Sicherheitsvorfall werden

Emergency Access Management, Monitoring und SOC

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AZ SW-2026/03Vorfall

Die Story

Dem Berater fehlen genau die Rechte, die ihm im Review gestrichen wurden, das Projekt steht still. Über die EAM-XT-App holt er sich einen Notfallzugriff und weist sich kurzerhand SAP_ALL zu. Xavier hat den Zugriff genehmigt, schafft es aber nicht, die Logs rechtzeitig zu prüfen. Doch Falcora erkennt die Selbstzuweisung, der Alarm landet im SAP SOC und der Zugriff wird gesperrt, bevor größerer Schaden entsteht.

Eine SOC-Analystin mit Headset zeigt Xavier den kritischen Falcora-Alarm zur Selbstzuweisung von SAP_ALL, der Zugriff ist gesperrt. Im Hintergrund beobachtet der externe Berater Dexter Skeleton die Szene mit verschränkten Armen.
Szene Akte 3Falcora meldet die Selbstzuweisung von SAP_ALL, die SOC-Analystin sperrt den Zugriff.

Aktenvermerke

  1. StillstandDem Berater fehlen Rechte, das Projekt steht.
  2. NotfallNotfallzugriff über EAM-XT beantragt und genehmigt.
  3. KritischSelbstzuweisung SAP_ALL
  4. VersäumtLog-Prüfung nicht rechtzeitig erfolgt.
  5. AlarmFalcora erkennt die Selbstzuweisung, Übergabe an das SAP SOC.
  6. ErgebnisZugriff gesperrt, bevor größerer Schaden entsteht.

Agenda am 2. Dezember

  1. 09:00Uhr

    Emergency Access Management: Kontrolle über kritische Zugriffe

    Privilegierte und zeitlich begrenzte Zugriffe lassen sich nicht vermeiden, aber sie lassen sich kontrolliert vergeben, protokollieren und auswerten. Der Vortrag zeigt Konzept und Praxis von Emergency Access Management in einem Block und macht dabei sichtbar, wo die eigentliche Schwachstelle liegt. Nicht in der Vergabe, sondern in der Auswertung der entstehenden Protokolle.

    Dominik Engelhardt
  2. 10:00Uhr

    Vom SAP-System ins SOC: Security Monitoring mit Falcora

    SAP-Systeme erzeugen laufend sicherheitsrelevante Ereignisse, die in ihrer Rohform für ein Security-Team unbrauchbar sind. Der Vortrag zeigt, wie diese Ereignisse zentral erfasst, bewertet und priorisiert werden und wie sie in bestehende operative Security-Prozesse und ein SOC eingebunden werden.

    Moritz Holeschovsky
  3. 11:00Uhr

    DemoDie Offenwerk-Files: Alarm im SAP SOC

    Der kritische Zugriff des externen Beraters wird erkannt und an das SOC übergeben. Die Demo zeigt, wie aus technischen Ereignissen ein verwertbarer Security Alert wird, wie das SOC-Team den Vorfall bewertet und wie der Zugriff gesperrt wird, bevor größerer Schaden entsteht.

    Max Eichler

Abschlussbericht

Was Sie mitnehmen

  • Erkenntnis 01

    Vom Einzelthema zur Sicherheitskette

    Regelwerke, Rollen-Design, Identity Governance, Reviews, Emergency Access und Monitoring sind keine losen Bausteine. Sie greifen ineinander.

  • Erkenntnis 02

    Weniger Risiko, weniger Lizenzkosten

    Berechtigungsqualität und Lizenzoptimierung hängen direkt zusammen. Saubere Prozesse vermeiden außerdem operative Hektik.

  • Erkenntnis 03

    Hybride Realität statt Folienwelt

    Cloud-Anwendungen, externe Mitarbeitende, Joiner, Mover und Leaver und systemübergreifende Konflikte sind Alltag. Genau darum geht es.

  • Erkenntnis 04

    Ein Incident braucht kein großes Drama

    Oft reicht ein kleiner Fehler unter Zeitdruck. Warum Monitoring und SOC-Anbindung den entscheidenden Unterschied machen.

Für wen? Fach- und Führungskräfte aus SAP, IT-Security, Compliance und Berechtigungsmanagement, darunter SAP- und IT-Leitung, Projektverantwortliche, Administratoren, Architekten, Auditoren, CISOs und CIOs.

Öffnen Sie die Akte.

Melden Sie sich zu einer, zwei oder zu allen drei Sessions an. Die Teilnahme ist kostenfrei, den Zugangslink erhalten Sie per E-Mail.

Jeder Termin ist auch für sich verständlich. Sie können also jederzeit einsteigen.

  • 18.11.Akte 1 · Ordnung ins Chaos
  • 25.11.Akte 2 · Neue Rollen, neue Risiken
  • 02.12.Akte 3 · Wenn Berechtigungen zum Sicherheitsvorfall werden
HinweisDie Offenwerk GmbH und alle Figuren sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit Ihrer SAP-Landschaft sind rein zufällig.

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